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Wanderung um Klausdorf++Restaurantkritik++Fontane-Festspiele

Guten Morgen, liebe Leserinnen und liebe Leser, herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von "Raus aufs
MAZ Raus aufs LandMAZ Raus aufs Land
Guten Morgen, liebe Leserinnen und liebe Leser,
herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von “Raus aufs Land”. Schön, dass Sie wieder dabei sind!
Riechen Sie schon die Meeresluft? Ausläufer eines Tiefs über dem Nordmeer sollen in diesen Tagen einen “Schwall mäßig warmer Meeresluft” nach Berlin und Brandenburg bringen, meldet der Deutsche Wetterdienst in Potsdam. Ich begrüße das und hoffe nach den zuletzt eher kühlen Temperaturen auf einen Umschwung. Spätsommer statt Frühherbst - da bin ich dabei! Sie auch?
In der kommenden Woche könnte sogar der richtige Sommer kurzzeitig noch einmal vorbeischauen und Temperaturen bis zu 29 Grad bringen. Zugegeben, das glaube ich erst, wenn die Sonne wirklich brennt, aber allein die Möglichkeit weckt Vorfreude - und eröffnet Möglichkeiten.
Eine Radtour zum Beispiel bietet sich an. Mein Kollege Lars Sittig hat wie üblich einen Tipp parat. In dieser Woche nimmt er Sie über Berg und Tal mit auf eine Tour rund um Bad Belzig. Nachmachen dringend empfohlen!
Sollten Sie es gemütlicher mögen und eher Liebhaber kulinarischer Abenteuer sein, dann empfehle ich Ihnen das gerade neu eröffnete Restaurant Harbour im Resort Schwielowsee. Dort kocht neuerdings der in Israel bekannte Küchenchef Ronen Dovrat Bloch. MAZ-Restaurantkritikerin Manuela Blisse hat das Restaurant getestet. Ihren Bericht finden Sie in diesem Newsletter. Nur so viel: Die Küche ist inspiriert vom Nahen Osten und vom Mittelmeerraum - da würde dann auch die Meeresluft ausgesprochen gut passen.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche - bis zum nächsten “Raus aufs Land”-Newsletter, der in genau einer Woche wieder in ihrem Mail-Postfach landet!
Herzlichst
Ihre
Stephanie Philipp
Chefin vom Dienst Digital
PS: Für alle Newsletter-Abonnenten haben wir heute ein besonderes Angebot: Wir schenken Ihnen zwei Monate MAZ Plus gratis. Schauen Sie mal rein, es lohnt sich!


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Ausflug der Woche: Wanderung um Klasdorf

Von Klasdorf aus wird der Naturlehrpfad in Glashütte überquert. Dort stehen viele Info-Tafeln.  Foto: Gertraud Behrendt
Von Klasdorf aus wird der Naturlehrpfad in Glashütte überquert. Dort stehen viele Info-Tafeln. Foto: Gertraud Behrendt
Lust auf eine Wanderung? Wie wäre es mit dem Klasdorfer Rundweg in Teltow-Fläming? Der Weg beginnt eigentlich in Glashütte. Er ist mit dieser Bezeichnung zwar gar nicht ausgeschildert, doch es sind genug Wege vorhanden, zum Teil auch identisch mit denen des Rundwegs.
Aus Zossen braucht der Zug 24 Minuten bis zum Bahnhof Klasdorf. Der beherbergt sogar ein Café. Der Weg ins Dorf Klasdorf ist kurz und mündet am Ende des Dorfes in einen lauschigen 1,5 Kilometer langen Abschnitt. Und zwar gemeinsam mit der am Bahnhof für den Fläming-Walk typischen Beschilderung, jedoch für den Fläming-Glashütte-Weg. Es ist die einzige vertraute Markierung. Der Klasdorfer Rundweg führt durchs Dorf, nicht zum Bahnhof.
Der Bahnhof Klasdorf ist ein guter Ausgangspunkt für die Wanderung. Foto: Christian Zielke
Der Bahnhof Klasdorf ist ein guter Ausgangspunkt für die Wanderung. Foto: Christian Zielke
Bänke stehen kurz vor Glashütte am Naturlehrpfad, der mit vielen Tafeln bestückt ist. Ein wenig irritierend sind die Markierungen mit roten und grünen Punkten, weil der 25 Kilometer lange Fläming-Glashütte-Weg blau markiert ist – laut Karte jedenfalls. Da der Klasdorfer Rundweg rot markiert sein und sich im Ort von dem anderen Weg trennen soll, erfolgt die Orientierung eben an diesen roten Punkten.
In Glashütte geht es nach links an den heimeligen einstigen Glasarbeiterhäuschen vorbei, in denen heute Kunsthandwerker auf Kunden warten. Auf der anderen Straßenseite steht die große Hütte mit Museum.
Wanderer müssen auf Punkte achten, die sich erst hinter Glashütte trennen. Ein Stück ist auf der S 5, einem Zubringer zur Fläming-Skate, zu wandern. Der Sand auf dem nächsten Weg macht der Bezeichnung Streusandbüchse alle Ehre. In der Kurve, in der die Skate-Strecke nach Klasdorf zu verlassen ist, bieten sich zwei Wege an. Davon ist der linke nach Klein Ziescht zu bewandern. Im Ort angekommen, folgt der Schwenk nach links. Dort geht es schnurstracks durch den gesamten Ort bis zur Bahn. Das einstige Bahnarbeiterhaus davor aus Backsteinen ist schick saniert und beherbergt eine Pension.
Idyllisches Museumsdorf Baruther Glashütte. Foto: Jutta Abromeit
Idyllisches Museumsdorf Baruther Glashütte. Foto: Jutta Abromeit
Die Straße mündet am Backsteinhaus nach links auf die Fläming-Skate. Laut Karte sind es 950 Meter, laut Verkehrsschild am Ende dieser Passage vor dem Friedhof Klasdorf sind es zwei Kilometer bis Klein Ziescht. Neben dem asphaltierten Radweg, den die Autos zumindest auf einer Seite nehmen, verläuft ein unbefestigter Weg. Der endet mit dem Wald, der hier Schinderfichten heißt. Nun geht es in Klasdorf durch den gesamten Ort zurück zum Parkplatz am Ortsende, an dem ein Zettel den Weg nach links nach Glashütte weist, oder eben nach rechts zum Bahnhof. Gertraud Behrendt
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Radtour der Woche:

Lars Sittig erkundet Brandenburg am liebsten im Sattel.
Lars Sittig erkundet Brandenburg am liebsten im Sattel.
Burgen, Hochflächen, Bergdörfer, imposante Trockentäler: Die MAZ-Landpartie führt in dieser Woche in die Welt der Findlinge, Schollen- und Riesensteine – in den Hohen Fläming. Von Bad Belzig führt der 52 Kilometer lange Rundkurs in die Grenzregion zu Sachsen-Anhalt. Die Berg- und Talfahrt beginnt bereits wenige Meter hinter dem Bahnhof Belzig mit einem Highlight: Burg Eisenhardt gehört wie auch die wenige Kilometer entfernte Burg Rabenstein zu den ganz besonderen Orten der Tour.
Es gibt viel zu sehen im Hohen Fläming: Bereits in Belzig thront unweit des Start- und Zielbahnhofs die imposante Burg Eisenhardt. Foto: Lars Sittig
Es gibt viel zu sehen im Hohen Fläming: Bereits in Belzig thront unweit des Start- und Zielbahnhofs die imposante Burg Eisenhardt. Foto: Lars Sittig
Unterwegs warten im Abenteuerland für Groß und Klein ein Streichelzoo in Garrey und die ganz spezielle Fläming-Version eines Rummels: So heißen die Trockentäler, die sich tief in die Hügelketten eingeschnitten haben. Märkische Canyons und wenn man so will, ist die (es heißt DIE Rummel) Neuendorfer Rummel, der Grand Canyon. Dorfkirchen säumen den Weg, es gibt schöne Einkehrmöglichkeiten und sehr viel Natur. 
MAZ-Radtour im Hohen Fläming
MAZ-Radtour im Hohen Fläming
Die Strecke: Die 52 Kilometer Lange MAZ-Landpartie führt vom Bahnhof in Bad Belzig auf dem Europaradweg R 1 straßenbegleitend nach Grubo, von dort geht es auf einer separaten Radstraße durch Raben und am Fuße der Burg Rabenstein über Klein Marzehns (ab hier ein Stück Tour den Brandenburg) vorbei bis Garrey. Hinter dem Ort kann man sein Fahrrad durch die Neuendorfer Rummel schieben (der Untergrund ist teilweise recht schwierig) und dann über einen Waldweg bis Neuendorf weiterfahren.
Für weitere Details klicken Sie auch die Karte.
Für weitere Details klicken Sie auch die Karte.
Alternativ führen ein Feldweg bis zur Landstraße nach Neuendorf oder eine Nebenstraße von Garrey über Zixdorf nach Neuendorf durch das Gebiet. Von Neuendorf geht es über Niemegk, Dahnsdorf und Preußnitz auf straßenbegleitenden Radwegen und ein kurzes Stück Straße vor Bad Belzig zurück in die Kreis- und Kurstadt. Der Verkehr ist allerdings zeitweise recht stark. Ein Alternativkurs wäre die Verbindung nach Preußnitz über Lühnsdorf und Kranepuhl über Landstraßen. Die Landpartie ist recht lang und teilweise anspruchsvoll, wenn man sich aber etwas mehr Zeit nimmt, auch für ältere Menschen und Kinder geeignet.
Für weitere Details klicken Sie auch die Karte.
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Die Highlights? Die Liste der Sehenswürdigkeiten ist lang. Bad Belzig und Niemegk verfügen über historische Stadtkerne mit sehenswerten Kirchen und Gebäuden. In beiden Städten gibt es unter anderem Postmeilensäulen. In Niemegk ist außerdem auch der Wasserturm einen Besuch wert – er kann auch bestiegen werden (siehe MAZ-Tip).
Vom Wasserturm in Garrey hat man eine schöne Aussicht. Foto: Lars Sittig
Vom Wasserturm in Garrey hat man eine schöne Aussicht. Foto: Lars Sittig
Auf dem Weg gibt es viele schöne Dorfkirchen – in Dahnsdorf zeigt eine rustikale alte Uhr die Zeit an. In Raben steht eine offene Feldsteinkirche mit Wandmalereien. Die Burgen Rabenstein und Eisenhardt sind einzigartig in Brandenburg und lassen die Geschichte lebendig werden.
Für weitere Details klicken Sie auch die Karte.
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In Garrey beispielsweise gibt es ein schönes Ensemble mit einem Teich voller Seerosen, einer restaurierten Feldsteinkirche, einem Feldteich am Ortsrand und einem geschickt sanierten Wasserturm mit einem kleinen Museum, Aussichtsplattform und Streichelzoo. Die Rummel – Trockentäler, die sich tief in den Fläming graben – auf der Tour sind Teil der schönen Landschaft auf der gesamten Strecke mit viel Wald und Hügeln. Wie immer warten viele kleine und größere Entdeckungen am Wegesrand wie eine Schutzhütte im Wald, beeindruckende Bäume oder idyllische Fleckchen – jedes Dorf verfügt über sehenswerte Orte und Bauwerke. Das Naturparkzentrum Hoher Fläming in Raben dient auch als Touristen-Information wo man sich Räder mieten kann.
MAZ-Tipp: Sich viel Zeit nehmen, den Fläming genießen und die Tour mit einen Abstecher auf eine der Burgen (Rabenstein oder Eisenhardt) oder auf den Wasserturm in Niemegk (Terminvereinbarung unter +49 (0) 151 / 170 574 86) verbinden.
Und hier geht es zur Übersicht aller bisher erschienenen Radtouren. Schauen Sie doch mal rein!
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Brandenburg für Genießer

Wie wäre es mit Sashimi auf Lauch-Confit in Koriander-Vinaigrette oder Blaukrabben in Oliven-Chili-Knoblauch? Klingt nach Mittelmeer, finden Sie? Ist aber seit Kurzem am Schwielowsee zu haben. Und zwar im Restaurant Harbour, das zum Precise Resort Schwielowsee am Ortsrand von Werder gehört. Dort lädt der in Israel bekannte Küchenchef Ronen Dovrat Bloch zur kulinarischen Reise durch den Nahen Osten und den Mittelmeerraum ein - und bindet dabei auch Regionales ein. MAZ-Restaurantkritikerin Manuela Blisse ist mitgereist und kommt zu dem Ergebnis: Der Fokus liegt auf Meeresfrüchten und Gemüse Fleisch tritt als Nebendarsteller auf.
Weißes Seefischfilet, Selleriewurzelcreme mit schwarzem Trüffelöl & angebratenen Wurzeln in Soja & Honigsud. Foto: Bernd Gartenschläger
Weißes Seefischfilet, Selleriewurzelcreme mit schwarzem Trüffelöl & angebratenen Wurzeln in Soja & Honigsud. Foto: Bernd Gartenschläger
Sieben Vorspeisen, fünf Hauptgerichte und fünf Desserts werden in der offenen Küche im Zentrum des Restaurants, in dem maritimes Dekor noch an die Vergangenheit erinnert, zubereitet. Dazu ist die Weinkarte übersichtlich, aber ausreichend und mit zuverlässigen Qualitäten bestückt.
Auffällig: Die „English please“-Begrüßung des Restaurantleiters. In der beschaulichen Mark lässt das die Frage nach der Sinnhaftigkeit aufkommen. Den Service bestreiten vor allem junge Frauen, die fast alle nur ihre englische Muttersprache sprechen und verstehen. Sehr nett und bemüht, aber scheinbar Novizinnen in der Sparte Dienst am Gast.
Lammhaxe mit Demi Glace & Weizentopf. Foto: Bernd Gartenschläger
Lammhaxe mit Demi Glace & Weizentopf. Foto: Bernd Gartenschläger
Wie Manuela Blisse die Speisen beurteilt? Roter Thunfisch mit fünf Gewürzen, verfeinert in Lauchschale und karamellisierter Aubergine, Austern auf grünem Gemüse mit Yuzu, grünem Spargel und Chili sowie Ravioli mit roten Krabben und Jumbo-Garnelen mit Lauch im Parmesan-Fondue auf Krabbenschaum überzeugen.
Die ausführliche Restaurantkritik gibt es hier. Schauen Sie gern auch in die anderen Testberichte unserer Kritikerin - hier gibt es sie gesammelt im Überblick.
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Wohin am Wochenende?

Premiere bei den Fontane-Festspielen: Erstmals wird es eine Quizshow nur mit Fontane-Fragen geben – moderiert wird die Show von Max Moor. Fotos: Herbert Schulze/Traub
Premiere bei den Fontane-Festspielen: Erstmals wird es eine Quizshow nur mit Fontane-Fragen geben – moderiert wird die Show von Max Moor. Fotos: Herbert Schulze/Traub
Neuruppin: Fontane-Lyrik, Fontane-Quiz, Fontane-Touren: Auch nach dem Fontane-Jahr 2019 haben die Fontane-Festspielmacher wieder losgelegt: Am Sonnabend starten in Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin), der Geburtsstadt des Dichters, wieder die Fontane-Festspiele – coronabedingt verspätet und etwas abgespeckt. Für Fans des Romanciers aber auch Fontane-Novizen gibt es einiges zu entdecken. Am Sonnabend steht um 17 Uhr in der Kulturkirche ein Fontane-Lyrik-Projekt mit Petra Schmidt-Schaller, Boris Aljinovic und Martin Feifel auf dem Programm. Am Sonntag gibt es um 17 Uhr im Kulturhaus Stadtgarten eine Fontane-Quiz-Show mit Max Moor.
Diedersdorf: ​Sonnabend und Sonntag findet auf dem Gelände des Schlosses Diedersdorf (Teltow-Fläming) jeweils ab 10 Uhr das Ritterfest statt. Es gibt ein reichhaltiges Angebot an ausgewählter Unterhaltung, Kulinarischem und außergewöhnlichen Waren. Mystische Kreaturen, freche Gaukler und Feuerspucker wollen die Besucher mit ihren Künsten verzaubern. Neben Tanz, Fakir-Shows und Theater finden spannende Ritterkämpfe in voller Rüstung statt. Auch das Ritterlager bietet authentische Einblicke in die damalige Zeit. 
Bedingt durch die aktuelle Situation und den damit reduzierten Gästezahlen, werden Zeitfenster-Tickets angeboten. Diese sind vorab online zu erwerben auf www.carnica-spectaculi.de
Anna Nittmann tankt beim Waldbaden Kraft. Foto: André Großmann
Anna Nittmann tankt beim Waldbaden Kraft. Foto: André Großmann
Brandenburg/Havel: Anna Nittmann hat für sich ein Mittel gegen Stress und Druck gefunden - und will nun auch andere Menschen daran teilhaben lassen. Beim ersten Tag des Waldbadens lädt sie Teilnehmer ein, ihre Sinne zu öffnen, startet Lockerungs- Atem- und Yogaübungen und zeigt zusätzlich, wie Besucher ihre Augen trainieren und entspannen können. „Das Waldbaden stärkt das Immunsystem“, sagt die Kursleiterin.
Der erste Tag des Waldbadens startet am Sonntag um 16 Uhr im Naturschutzzentrum Krugpark. Infos und Anmeldung unter 0175/6080405 sowie auf der Internetseite www.waldtankstelle.de.
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Tipps aus der Region

Am Klostersee entsteht Deutschlands größte Tiny-House-Siedlung
Wie Landwirte und das Klima von Nutzhanf profitieren
Quereinsteiger betreiben Bio-Hof und kommen gut durch die Krise
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Fundstück der Woche

Sie sind gern in Brandenburg unterwegs und mögen es mystisch? Dann sind vermutlich Lost Places etwas für sie - verwunschene Orte, die vor allem Foto-Fans anlocken. Auf dem Instagram-Accountlost_places_brandenburg” gibt es jede Menge Inspiration und Tipps, um das einfach mal auszuprobieren.
Klicken Sie auf das Foto, um zu Instagram zu gelangen.
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