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Spreewald-Tour++Frische Lebkuchen++Weidelandfarm

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
weil die zweite Corona-Welle unerbittlich rollt, gilt seit Anfang dieser Woche auch in Brandenburg ein Teil-Lockdown. Das betrifft auch vieles, was wir Ihnen in diesem Newsletter so gerne ans Herz legen: Touristen mussten Brandenburg bis gestern verlassen. Alle Bürger sind aufgefordert, auf nicht notwendige private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – ganz zu verzichten. Alle Veranstaltungen, die Freizeitspaß und Unterhaltung dienen, sind untersagt. Restaurants dürfen ihr Essen nur noch nach Hause liefern oder an Selbstabholer verkaufen, Kultureinrichtungen, Schwimmbäder und Zoos müssen ganz schließen (hier finden Sie alle aktuellen Regeln im Überblick).
Doch es gibt auch gute Nachrichten: Frischluft-Aktivitäten wie Einkaufen auf dem Wochenmarkt, Fahrradfahren, Wandern oder Angeln sind noch möglich. Und so finden Sie auch in “Raus aufs Land” weiterhin zuverlässig Tipps für diese schwere Zeit. Nur unsere Rubrik “Wohin am Wochenende” stellen wir vorübergehend ein - einfach, weil momentan so gut wie gar nichts stattfindet.
Der “Wellenbrecher”, wie manche Politiker die neue Verordnung nennen, soll auch dazu dienen, uns ein Weihnachtsfest mit unserer Familie zu ermöglichen. Lieber jetzt durchhalten als Kontaktverbote im Dezember, lautet die Devise. Feiertagsstimmung kommt bei vielen vermutlich gerade ohnehin noch nicht auf - doch ich muss zugeben, seit es nachmittags schon dunkel wird, wächst zumindest meine Lust auf Weihnachtsgebäck. Am liebsten nasche ich Lebkuchen, und dafür gibt es in dieser Newsletter-Ausgabe eine besonders warme Empfehlung. Sie kommt nicht aus dem Supermarkt, so viel kann ich schon verraten. Denn die Gastronomen, wie die beiden Wirtinnen des Cafés Lebkuchenfabrik in Oberhavel, brauchen unsere Unterstützung jetzt schließlich besonders.
Sollte Ihnen beim Gedanken an Zimt- und Kardamomduft aus der Backstube noch immer nicht weihnachtlich zumute sein (es ist ja auch erst Anfang November), schafft das vielleicht der Karpfen, den es in Peitz am Wegesrand unserer Radtour zu entdecken gibt. Keine Sorge: Es gibt ihn dort auch geräuchert für ein einfaches Abendbrot.
Ich wünsche Ihnen ein herrliches Wochenende - genießen Sie das schöne Herbstwetter!
Herzliche Grüße
Ihre
Maike Schultz
Stellvertretende Chefredakteurin
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Ausflug der Woche: Unterwegs auf dem Hofjagdweg

Der Köthener See. Foto: Günter Mehlitz
Der Köthener See. Foto: Günter Mehlitz
Dieser Radweg ist etwa 63 Kilometer lang und verbindet Königs Wusterhausen mit Lübben im Spreewald. Die Wegekennzeichnung ist eine rasende schwarze Wildsau mit Krone. Wenn mal kein spezifisches Schild für den Hofjagdweg angebracht ist, folgt man alternativ einem stilisierten Fahrrad-Symbol, das mehrfach unterwegs zu sehen ist. Man kann den Weg von Nordwest nach Südost oder umgekehrt fahren. Die komplette Tour von KW in den Spreewald und zurück an einem Tag ist natürlich ebenfalls möglich. Ich bin zunächst mit dem Regionalexpress 2 von KW nach Lübben gefahren. Das dauert nur gut 20 Minuten – und der Rückweg mit dem Rad ist bei gemütlichem Tempo in vier Stunden zu schaffen.
Der Start ist recht einfach: Gegenüber vom Bahnhof Lübben findet sich der erste Wegweiser auf die Strecke. Zunächst geht es über die Friedensstraße, dann durch eine Parkanlage entlang der Berste, einem Nebenfluss der Spree, die dann in die Hauptspree mündet. Hier sieht man die für den Spreewald typischen Kähne. Wir passieren einige Schrebergärten und kommen bald durch ein Waldstück, wo als Nächstes der Kletterwald Lübben auffällt. Bald kommen wir zum, wie ich finde, schönsten Streckenabschnitt: wir passieren zahlreiche Teichanlagen der Peitzer Edelfisch GmbH.
Das Teichgebiet umfasst 22 Teiche mit einer Gesamtfläche von 250 Hektar. Sie werden hauptsächlich für die Karpfen-Aufzucht verwendet, weitere hier gezüchtete Arten sind Hecht, Zander, Schlei, Wels, Barsch, Plötze und weitere. Noch bis zum 8. November findet die Peitzer Karpfenwoche statt: Am Teufelsteich 1 kann man dann montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr Räucherkarpfen, Peitzer Karpfen als Lebendfisch und weitere Fischspezialitäten kaufen. Der jährliche große Fischzug - das traditionelle Abfischen des Hälterteichs - wurde 2020 wegen der Corona-Pandemie abgesagt.
Ein Mitarbeiter der Peitzer Edelfisch GmbH holt einen Graskarpfen raus. Foto: dpa
Ein Mitarbeiter der Peitzer Edelfisch GmbH holt einen Graskarpfen raus. Foto: dpa
Im Besucherinformationszentrum Alte Mühle Schlepzig liegen kostenlose Broschüren zu Wanderwegen in der Region aus. Wir kommen am Grundstück eines Anbieters für exotische Reisen vorbei. Diverse exotisch anmutende Skulpturen stehen hier wild verteilt im Vorgarten – das Dach des Hauses ist begrünt und ein echter Hingucker. Bevor man den nächsten Ort Krausnick erreicht, ist man geneigt, etwas abzukürzen und die Landstraße nach rechts zur nächsten Station Groß Wasserburg zu nehmen. Wer den Hofjagdweg dorthin weiterfährt, hat noch einige Höhenmeter und leider auch eine lockere Sandpiste vor sich. Aber auch das ist bald überstanden und wir erreichen Groß Wasserburg.
Der Radweg führt uns durch das Gebiet der Köthener Heideseen – wir kommen sogar direkt am Köthener See vorbei und können einen Stopp für den Blick auf die Seenlandschaft einlegen. Die nächsten Orte sind Märkisch Buchholz und Halbe. In Halbe informieren Infotafeln über die sogenannte Kesselschlacht und die wenig erfreuliche Endphase des 2. Weltkriegs. In Märkisch Buchholz gibt es auch einen Wanderweg zur Geschichte. Unsere nächsten Orte auf der Strecke sind Löpten und Groß Köris.
Die nächste Besonderheit ist die historische Klappbrücke mit Brückenwärterhäuschen, die den Wasserweg zwischen dem Schulzensee und dem Großen Moddersee überspannt. Hier ist noch der Brückenwart direkt vor Ort und hat mich mit dem Rad als Ersten vor den Autos durchgelassen. Kurz nach der Brücke heißt es aufpassen – hier ist die Beschilderung nicht eindeutig und wir halten uns an einer Gabelung links, die Pätzer Straße halbrechts führt in die falsche Richtung. Nach einiger Zeit dann wieder eine unklare Weggabelung – diesmal halten wir uns rechts und kommen am Ufer des Güldensees entlang.
Zwischen Bestensee und Krummensee gibt es dann zahlreiche Weiden und Pferdekoppeln. Ab hier wird es etwas wellig und in Krummensee können wir es einfach mal rollen lassen – der Radweg ist ein schmaler asphaltierter Streifen auf der rechten Seite der Fahrbahn. Bald knickt der Weg nach rechts in den Wald ab und geht dann immer geradeaus bis zum Nottekanal. Hier geht es nochmals nach rechts bis zum Bahnhof und unserem Tourziel. Günter Mehlitz
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Brandenburg für Genießer

Wenn nicht in der Alten Lebkuchenfabrik in Kremmen, wo sonst sollte man sich mit frischen Lebkuchen versorgen, wenn es stramm auf die Adventszeit zugeht? Vor allem wenn die meisten Weihnachtsmärkte auszufallen drohen? Seit Anfang August bieten Katharina Neumann (32) und Jessica Bocatius (38) in ihrem Café in der Berliner Straße 4 jede Menge Leckereien für den kleinen Hunger an.
Zugrunde liegt ihrer Backkunst ein Basisrezept, dass sie immer wieder mit neuen Zutaten verfeinern. „Rohrzucker bietet beispielsweise ein ganz anderes haptisches Genusserlebnis“, verrät Bocatius ein sonst streng gehütetes Küchengeheimnis. „Und natürlich backen wir mit ganz viel Liebe“, sagt sie lachend. Auch das sei ein Grund dafür, dass das Gebäck „mit einer großen Fluffigkeit“ auf den Tisch kommt.
Auch Zwiebellebkuchen mit Bacon und Birne gibt es in der Alten Lebkuchenfabrik Kremmen.
Auch Zwiebellebkuchen mit Bacon und Birne gibt es in der Alten Lebkuchenfabrik Kremmen.
Immer wieder feilt Jessica Bocatius an neuen Ideen. „Der Zwiebellebkuchen mit Bacon und Birne ist bei den Gästen vom ersten Tag an der Renner“, verrät sie. Die Kombination aus herzhaft und süß sorge eben für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Aktuell tüftelt die 38-Jährige an einer Kirschvariante.
Wegen des Teil-Lockdowns in der Corona-Krise dürfen in dem kleinen Café vorerst keine Gäste bewirtet werden. Die Lebkuchenfabrik bietet aber einen Außer-Haus-Verkauf an: Von Mittwoch bis Sonntag zwischen 12 und 16 Uhr kann man Lebkuchen, hausgemachte Kuchen und Kekse abholen - nach telefonischer Vorbestellung unter der Nummer 01525 7469064.
Zwischen 11.30 Uhr und 13 Uhr gibt es auf Anfrage auch einen Mittagstisch mit frischen Produkten aus der Region - Kreationen wie eine klassische Kürbissuppe, verfeinert mit Lebkuchencroutons. “Wir denken gerade auch über einen Lieferservice nach”, sagt Neumann. Nähere Infos dazu und eine Speisekarte mit den aktuellen Gerichten wollen die Fabrik-Betreiberinnen zeitnah auf ihrer Webseite lebkuchenfabrik.com veröffentlichen.Text und Fotos: Nadine Bieneck
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Tipps aus der Region

Pilzexperte: Welche Sorten jetzt sprießen
Herbst-Ausflüge trotz Teil-Lockdown
Fenster-Laternen am Martinstag
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Raus in den Garten

 Im kleinen Garten geben schlanke, säulenförmige Wacholder die Möglichkeit, gestalterisch ein Ausrufezeichen zu setzen. Foto: dpa
Im kleinen Garten geben schlanke, säulenförmige Wacholder die Möglichkeit, gestalterisch ein Ausrufezeichen zu setzen. Foto: dpa
Der Wacholder war vor gut 50 Jahren ein absoluter Trend. Heidelandschaften in Vorgärten kamen ohne nicht aus. „Diese Verwendung ist inzwischen nicht mehr zeitgemäß“, sagt Landschaftsarchitektin Brigitte Röde. Sie sieht aber keinen Grund, das Gehölz zu verbannen: „Als heimisches Gehölz sind die Beeren beliebtes Vogelfutter.“ 
Aber es gibt noch andere Gründe, die für Wacholder sprechen: „In Zeiten des Klimawandels ist der Wacholder als Gartengehölz geradezu prädestiniert“, sagt Gerd Eiting, Gärtnermeister aus Bad Zwischenhahn. Er führt aus, dass es sich um ein Gehölz mit einer großen Toleranz für Trockenheit und volle Sonneneinstrahlung handelt. „Gleichzeitig kommt der Juniperus, so die botanische Bezeichnung, mit sehr mageren Böden aus.“
Sehen aus wie Beeren, sind aber keine: Die weiblichen Früchte des Wacholders. Foto: dpa
Sehen aus wie Beeren, sind aber keine: Die weiblichen Früchte des Wacholders. Foto: dpa
Die weiblichen Früchte des Wacholders werden fälschlicherweise als Beeren bezeichnet. Botanisch handelt es sich um Zapfen, deren fleischige Schuppen verwachsen sind. Die im reifen Zustand bläulich gefärbten Wacholderbeeren werden in der Winterküche verwendet, wo sie Eintöpfen, ebenso wie Fleisch und Fisch das typische Aroma verleihen. Außerdem geben sie Gin nicht nur den unverwechselbaren Geschmack, sondern auch den Namen. Die Bezeichnung des Schnapses leitet sich vom französischen Begriff für Wacholder - „genévrier“ - ab.
„Alle Wacholder sind sehr schnittverträglich“, erklärt Eiting und rät, ältere Exemplare kräftig zurückzuschneiden, um den Neuaustrieb und eine Verjüngung anzuregen. Allerdings sollte man beim Rückschnitt nicht nur die Spitzen kappen, um das Gehölz in eine geometrische oder organische Form zu lenken, sondern vielmehr die natürliche Form bewahren. Das Schnittgut ist übrigens ideal geeignet für die herbstliche Kranzbinderei.
Röde sieht den Wert des Wacholders vor allem in seinen Kombinationsmöglichkeiten. „Wacholder bietet einen wundervollen Kontrast zu blütenreichen Pflanzungen“, schwärmt die Landschaftsarchitektin und lobt das dichte Astgerüst mit der gleichmäßigen Struktur der Nadeln. „Ein alter Wacholderstrauch, der sich üppig entwickelt hat, bekommt mit Hilfe einer Clematis einen verspielten Partner, der seine Blütenranken locker über das dichte Astgerüst legt“, meint Röde.
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Fundstück der Woche

Doreen Engelhardt bestückt den Automaten am Hof der Weidelandfarm in Rieben.
Doreen Engelhardt bestückt den Automaten am Hof der Weidelandfarm in Rieben.
Früher musste der Freund echter Landeier und frischer Wurst ganz schön weit fahren, um sie direkt vom Bauern aus der Region zu kaufen. Jetzt gibt es Eier von Freilandhühnern oder Wiener und Salami vom Weidelandrind gleich um die Ecke und das rund um die Uhr – zumindest in Michendorf, Rieben und Bergholz-Rehbrücke.
Dort setzt die Weidelandfarm in Rieben auf eine neue Form der Direktvermarktung: Der Familienbetrieb hat Verkaufsautomaten in niedlichen Holzhäusern aufgestellt, in denen sich die Kunden bedienen können, ohne auf Öffnungszeiten achten zu müssen. Der Käufer tippt nur die Nummer der Ware ein, wirft das nötige Geld ein oder bezahlt mit Karte und den Rest erledigt der Automat. Im gekühlten Gerät setzt sich dann ein kleiner Fahrstuhl in Bewegung, holt die ausgewählten Eier oder Würstchen ab und befördert sie an das Ausgabefenster, das sich für den Kunden öffnet, der nur noch zugreifen muss.
„Ich bin gern unabhängig vom großen Lebensmittel-Einzelhandel. Ich muss zwar für die Automaten Strom und Miete zahlen, aber ich habe alles selbst in der Hand“, sagt Doreen Engelhardt. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie die Weidelandfarm. 150 Rinder haben sie auf der Weide – die Tiere sind das ganze Jahr draußen an der frischen Luft. Das gleiche gilt für die Hühner.
Drei Automaten stehen in der Region: einer direkt am Hof der Weidelandfarm in Rieben, einer in Michendorf (Am Wolkenberg 1) und seit Kurzem auch einer in Bergholz-Rehbrücke, Feldstraße 30. Dort hat Christian von Domarus einen Platz auf seinem Grundstück direkt an der Straße zur Verfügung gestellt und das Holzhaus für den Automaten gleich selbst gebaut.
Für den Automaten in der Feldstraße in Bergholz-Rehbrücke hat Christian von Domarus das Holzhaus gebaut.
Für den Automaten in der Feldstraße in Bergholz-Rehbrücke hat Christian von Domarus das Holzhaus gebaut.
Der Mann betreibt eine Holzmanufaktur im Ort und ist in Rehbrücke als „Banknachbar“ bekannt. Domarus hat rund ein dutzend Bänke für den guten Zweck gebaut und aufgestellt, weil er seinen Ort mag, wie er es ausdrückt. Ähnlich ging es ihm mit der Idee der Riebener Landwirte: „Ich war von dem Konzept überzeugt und fand es unterstützenswert.“
Das Konzept hat auch eine Menge mit der Achtung des Tierwohls zu tun. „Das sind wirklich Eier von glücklichen Hühnern, das kann sich jeder vor Ort selbst ansehen“, sagt Doreen Engelhardt. Auf der Weidelandfarm stehen zwei Hühnermobile auf weitläufigen Wiesen. Alle 14 Tage wird das Hühner-Terrain versetzt. Dann laufen die Hühner wieder über frisches Grün. Ins Hühnermobil gehen sie zum Schlafen und zum Eierlegen. Etwa 600 Eier pro Tag legen die 700 Hühner in Rieben im Schnitt.
Ins Hühnermobil gehen die Hühner zum Schlafen und Eierlegen. Das kleine Mobil rechts ist übrigens der Schlafplatz der vier Ziegen, die Greifvögel von den Hühnern fernhalten sollen.
Ins Hühnermobil gehen die Hühner zum Schlafen und Eierlegen. Das kleine Mobil rechts ist übrigens der Schlafplatz der vier Ziegen, die Greifvögel von den Hühnern fernhalten sollen.
Ein Freiland-Ei kostet im Automaten 50 Cent. Dafür gibt es gute Gründe: „Die artgerechte, mobile Freilandhaltung und die Bruderhahnaufzucht machen es teurer“, sagt sie. Männliche Küken aus der Legehennenzüchtung landen in Deutschland bisher im Schredder, weil sie keine Eier legen, viel langsamer wachsen und deshalb mehr Futter brauchen. Im Riebener Familienbetrieb bleiben sie am Leben: „Kunden, die unsere Eier kaufen, bezahlen mit, dass auch die Brüder der Hennen großgezogen werden können.“ Text und Fotos: Jens Steglich
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