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Schmöckwitzer Werder++Himmelpfort++Schloss Neuhardenberg

Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich hätte nie gedacht, dass ich im von mir heiß geliebten Sommer - imm
MAZ Raus aufs LandMAZ Raus aufs Land
MAZ Raus aufs Land
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ich hätte nie gedacht, dass ich im von mir heiß geliebten Sommer - immerhin zählt Brandenburg trotz aller Trockenheitsnachrichten nicht gerade zu den sonnenverwöhntesten Regionen dieses Planeten - mal Sehnsucht nach Winter haben würde.
Angesichts der Hitzewelle, die uns nun schon seit einer ganzen Woche zum Schwitzen bringt, sehne ich mich aber zumindest nach etwas Abkühlung. Deshalb verstehe ich auch nur zu gut, warum sich mein Kollege Lars Sittig bei der Auswahl seiner ersten Radtour nach dem Urlaub ausgerechnet für Himmelpfort in Oberhavel entschieden hat. Sie wissen schon - der Ort, an dem der Weihnachtsmann wohnt. Zumindest das Unterbewusstsein und die winterliche Assoziation hat beim Fahrradkolumnisten dieses Newsletters hier sicher eine Rolle gespielt. Geschneit hat es zwar nicht bei seinem Ausflug, aber immerhin gab es eine Menge Badestellen zum Erfrischen entlang der Strecke.
Die gibt es auch bei unserer unter schattenspendenden Bäumen entlang führenden Wanderung der Woche am Schmöckwitzer Werder, der gleich von vier Seen umgeben ist. Wenn Ihnen das nicht reicht, können Sie die Route auch gleich auf dem Wasserweg machen. Und wenn Sie lieber auf der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs sind, begegnen Sie vielleicht dem netten Brandenburger Wasserkiosk-Betreiber, den wir Ihnen in dieser Ausgabe von “Raus aufs Land” vorstellen.
Wo auch immer Sie sich abkühlen, und sei es nur mit einem frisch Gezapften beim Grillen, Sie werden sicher eher nicht unbedingt einen wärmenden Whiskey dabei im Sinn haben - das jedenfalls ist definitiv mein Kamingetränk, wenn die Tage wieder kürzer werden. Wie schön, dass es nach dem kürzlich hier vorgestellten Whiskey-Bier nun auch einen Whiskey-Rosé gibt - den kann man nämlich als Cocktail on the rocks genießen, ohne kritische Blicke von Kennern zu ernten. Mehr dazu lesen Sie am Ende dieses Newsletters.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!
Herzliche Grüße
Ihre
Maike Schultz
Stellvertretende Chefredakteurin

Ausflug der Woche: Schmöckwitzer Werder

Der Yachthafen von Schmöckwitz. Foto: Günter Mehlitz
Der Yachthafen von Schmöckwitz. Foto: Günter Mehlitz
Diese Wanderung führt komplett durch Waldgebiet und immer direkt am Ufer oder in Sichtnähe des umgebenden Gewässers entlang. Schmöckwitz und der Schmöckwitzer Werder gehören zwar noch zum südlichsten Zipfel Berlins, sind aber für Wanderer aus dem Dahmeland ein lohnendes Nahziel. Die Anfahrt mit dem Auto ist vom Westen über Eichwalde oder Zeuthen möglich oder vom Osten über Wernsdorf. Als Ausgangspunkt der etwa 12,8 Kilometer langen Tour empfehle ich den kleinen Parkplatz an der Wernsdorfer Straße unmittelbar hinter beziehungsweise vor der Schmöckwitzer Brücke – je nachdem, aus welcher Richtung man kommt. Sollten bereits alle Badegäste mit dem Auto da sein, gibt es auf der anderen Straßenseite ein paar Meter weiter östlich einen etwas größeren Parkplatz.
Direkt vom kleinen Parkplatz aus geht der Weg Richtung Süden und führt zunächst zum Strandbad Schmöckwitz. Hier sind weder Parkgebühren noch Eintrittsgelder zu entrichten. Wir folgen dem Weg (laut Karte mit gelbem Balken auf weißem Grund markiert) immer in Ufernähe und bekommen so mit, was hier bei gutem Wetter auf dem Wasser so los ist. Der Schmöckwitzer Werder ist ja umgeben vom Zeuthener See auf der Westseite, dem Großen Zug und dem Krossinsee auf der Ostseite und dem Oder-Spree-Kanal und dem Seddinsee auf der Nordseite.
Im Gegensatz zu einer Wanderung um einen See, wo es überschaubaren Bootsverkehr gibt, geht man hier praktisch an der Peripherie einer Insel entlang und sieht ständig Paddler, Segler, Yachten oder Dampfer in beide Richtungen fahren. Bereits nach 700 Metern erreichen wir das Teikyo Hotel mit Restaurant und Bootsverleih – aber für eine mögliche Einkehr gibt es später noch Gelegenheit. Nach gut drei Kilometern mündet der Wanderweg in den Schmöckwitzer Damm, dem wir erst mal folgen. Leseratten sei empfohlen, vielleicht ein oder zwei ausgediente Bücher zum Tausch mitzunehmen, denn bei Kilometer 3,4 gibt es eine Bücherzelle genau zu diesem Zweck. Sozusagen ein neues Leben für eine ausgediente Telefonzelle.
Sommeridylle am Seddinsee. Foto: Günter Mehlitz
Sommeridylle am Seddinsee. Foto: Günter Mehlitz
Wir biegen bald danach links ab in die Böhmallee und folgen geradeaus dem anschließenden Waldweg. Wir befinden uns inzwischen in Rauchfangswerder und biegen dann vor dem gleichnamigen Spielplatz nach links ab. Wir haben weiterhin zur Rechten die Wasserseite und können immer mal wieder zwischen den Bäumen auf die andere Uferseite blicken oder den Booten auf dem Wasser zuschauen. Es gibt auch reichlich Gelegenheit, sich auf Bänken oder Baumstämmen auszuruhen und nur mal so in die Gegend zu schauen.
Nach circa 8,5 Kilometern erscheint links ein Campingplatz, direkt dahinter ist eine Marina mit Gelber Welle, das heißt hier sind auch Plätze für Gastanleger vorhanden. Auf der linken Seite dann das Restaurant Kross-In Seeterrassen mit eigenem Biergarten. Bei Kilometer 9,3 erreichen wir wieder die Wernsdorfer Straße. Wem es an Kilometern bereits genug ist, der hat die Möglichkeit, einfach nach links abzubiegen und circa 1,5 Kilometer einzusparen. Empfehlen würde ich das nicht, denn das letzte Stück ist noch besonders reizvoll.
Wir überqueren die Wernsdorfer Straße und biegen nach ein paar Metern weiter rechts nach links ab Richtung Gosen. Vor der großen Holzbrücke über den Oder-Spree-Kanal biegen wir nach links auf die Seddin-Promenade und folgen diesem Weg praktisch bis zum Ziel. Sobald wir den Seddinsee erreichen, nimmt die Anzahl der sichtbaren Boote subjektiv noch einmal zu, kein Wunder, denn die Wasserwege sind hier einfach perfekt für Bootstouristen – man kommt von einem See in den anderen und wenn man möchte auch zum Scharmützelsee oder zum Großen Müggelsee oder entsprechend noch weiter.
Unsere Wanderroute lässt sich übrigens auch prima zu Wasser mit dem Paddelboot nachvollziehen – mit circa 15 Kilometern hat man den Schmöckwitzer Werder locker umrundet und kann an manchen Stellen auch mit dem Boot in einem Restaurant anlegen und dort einkehren. Die Wegbeschaffenheit ändert sich vor dem Ende mehrfach – wir achten nur darauf, dass wir immer möglichst in Ufernähe bleiben. Sobald wir ein paar Treppenstufen sehen, wissen wir, dass unser Parkplatz bereits auf der anderen Straßenseite liegt und wir praktisch nur wenige Höhenmeter vom Ziel entfernt sind. Günter Mehlitz
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Radtour der Woche: Himmelpfort

Wollten Sie immer schon wissen, wo der Weihnachtsmann logiert? Und sich gleichzeitig an einem warmen Tag im Wasser abkühlen? Dann auf zur Landpartie in die Seenlandschaft im Norden des Landkreises Oberhavel. Viel Wald, viel Wasser, märkische Idylle – so sieht es aus in Himmelpfort, der brandenburgischen Zweigstelle des Weihnachtsmannes, der Geschmack bewiesen hat bei der Ortswahl. Das Dorf mit dem Weihnachtspostamt, einem Kräutergarten und der Klosterruine ist nur eines von vielen Höhepunkten auf der 34 Kilometer langen MAZ-Tour.
Der Ausgangs- und Zielort Fürstenberg, ein radtouristischer Knotenpunkt, wo Tagesausflügler und Fernreisende aufeinandertreffen, lockt mit einer sehenswerten Kirche und einem schönen Stadtgarten am Wasser. Auf der exzellent asphaltierten Radstrecke schwappt immer wieder internationales Flair entgegen – der Abschnitt nach Himmelpfort gehört zum Fernradweg Berlin – Kopenhagen, einer Art Route 66 für Radler. Und: Unbedingt die Badesachen einpacken: Zur Abkühlung warten in der brandenburgischen Seenplatte eine Menge Badestellen - am Moderfitzsee oder am großen Kastavensee gibt es kleine Strände - die Tour kann auch an einem wärmeren Tag absolviert werden.
Für eine detailliertere Ansicht klicken Sie bitte auf die Grafik.
Für eine detailliertere Ansicht klicken Sie bitte auf die Grafik.
Die Strecke: Die 34 Kilometer (Fahrtzeit drei bis vier Stunden) lange MAZ-Landpartie führt vom Bahnhof in Fürstenberg auf einem Rundkurs zurück in die Wasserstadt. Auf einer fast durchgängig separaten Radstraße geht es über Himmelpfort bis an das Ufer des Wurlsees bei Lychen. Von dort führt die Tour auf ruhigen, schmalen, asphaltierten Nebenstraßen über Retzow, Kastaven, Dabelow und Alttymen zurück nach Fürstenberg. Es gibt immer mal wieder Steigungen auf der Strecke. Wenn man sich aber etwas mehr Zeit nimmt, ist die Tour auch für ältere Menschen und Kinder geeignet. Insgesamt ist das Radnetz in der Region gut ausgebaut – es kann individuell variiert werden – beispielsweise mit einem Abstecher nach Lychen.
Die Highlights? Fürstenberg verfügt über eine sehenswerte Kirche und einen schönen Stadtpark, vor den Toren der Stadt führt die Tour an der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück vorbei. In Himmelpfort gibt es unter anderem die ehemalige Klosteranlage mit den Ruinen der Kirche und des Brauhauses, einen Kräutergarten und das Weihnachtspostamt, das aber nur temporär in Betrieb ist. Die Weihnachtsstube ist aber ganzjährig geöffnet. In mehreren Dörfern gibt es schöne Dorfkirchen und Kirchenruinen mit Infotafeln. Die Landschaft ist reizvoll, sie gehört zum Neustrelitzer Kleinseenland mit viel Wasser und idyllischen Orten. Bei Dabelow sieht es schon nach Uckermark aus. Wie immer warten viele kleine und größere Entdeckungen und viel Natur am Wegesrand.
MAZ-Tipp: Die Tour kann auch an einem wärmeren Tag gemacht werden – sie führt durch viele Waldabschnitte und streift vorzügliche Badestellen. Es gibt für jedes Wetter die richtige Radtour. Viel Zeit, Badesachen und Proviant einpacken und unterwegs an einem See ausspannen. 
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Brandenburg für Genießer

Foto: Jens Büttner/dpa
Foto: Jens Büttner/dpa
Einmal dem Alltag entfliehen und das Leben vom Boot aus genießen: Auf den Gewässern Brandenburgs bevorzugen in diesem Sommer wieder Hunderte Hobbykapitäne Ruhe und Natur. Damit sie so selten wie möglich an Land müssen, ist Jens Winkelmann aus Kleinzerlang an der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig mit seinem sogenannten Wasserkiosk unterwegs.
Der Brandenburger hat einen vier Meter langen, alten Kahn zu einer Art „Schwimmendem Konsum“ umgebaut, mit dem er vom Pälitzsee aus in alle Himmelsrichtungen im Juli und August die Wassertouristen versorgt - samt eingebauter Kühltruhe. „Am liebsten kaufen die Touristen derzeit Speiseeis“, sagt der 58-Jährige, als er auf einer Tour in Diemitz an der Schleuse ablegt.
Foto: Jens Büttner/dpa
Foto: Jens Büttner/dpa
Aber auch geräucherte Forellen und Saiblinge, Brot, frisch gebackenen Kuchen von seiner Frau, Bier, Erfrischungsgetränke sowie „Schnäpschen und Sektchen“ ordern die Urlauber, wenn sie Winkelmann zu sich heranwinken. Auch Tageszeitungen hat er. „In der Regel kauft jedes 4. oder 5. Boot mir was ab“, erzählt Winkelmann, der diesen Verkauf in der neunten Saison betreibt. „Davon leben können wir aber nicht“, gibt er zu. Dafür betreibt er zusammen mit seiner Frau Berit auch noch einen Boots- und Floßverleih mit 70 Wasserfahrzeugen.
Zwischen 60 und 80 Kilometer ist Winkelmann am Tag unterwegs - bis Rheinsberg oder Strasen und Wesenberg in Mecklenburg. „Etwa zehn Seen durchfahre ich manchmal“, sagt der Wasserkiosk-Kapitän. Seine schwimmende Auslage ist inzwischen zu einem beliebten Fotomotiv geworden: „Aber das läuft erst, wenn die Leute auch etwas gekauft haben.“
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Wohin am Wochenende?

Foto: Fotokraftwerk
Foto: Fotokraftwerk
Märkisch-Oderland: Die Stiftung Schloss Neuhardenberg lädt noch bis zum 23. August zu ihrem Sommerprogramm “Ins Freie”. Es gibt Konzerte, Lesungen, Gespräche und Kino unter einer offenen Zeltdach-Konstruktion auf der Kastanienwiese, das Landgasthaus Brennerei liefert die kulinarische Verpflegung dazu. Allein das Programm der kommenden Tage kann sich sehen lassen: Am Donnerstag (13.8., 19.30 Uhr) liest Katharina Thalbach Gedichte und Geschichten von Joachim Ringelnatz, am Freitag (14.8.,19.30 Uhr) gibt es eine musikalische Lesung von Richy Müller mit dem Pianisten Reinmar Henschke, am Samstag (15.8., 16 Uhr) liest Ulrich Noethen für Kinder und am Abend spielt Martin Tingvall ein Klavierkonzert. Und am Sonntag reden erst Herta Müller, Dieter Kosslick und Gesine Jochems über den Garten als Sehnsuchtsort (16.8., 17 Uhr), bevor am Abend um 19 Uhr der Trompeter Till Brönner auftritt. Tickets gibt es unter der Nummer 033476 600750 oder www.schlossneuhardenberg.de. Komplettiert wird das Kulturereignis durch die Ausstellung zum Brandenburgischen Kunstpreis, die noch bis zum 30. August zu sehen ist (Di-So 12-18 Uhr). 
Foto: Burg Lenzen
Foto: Burg Lenzen
Ostprignitz-Ruppin: Das Wandertheater „Ton und Kirschen“ präsentiert am Freitag vor der romantischen Burgkulisse in Lenzen und am Sonnabend an der Putlitzer Burg jeweils um 20 Uhr „Die Legende vom heiligen Trinker“ von Joseph Roth. Einlass ist ab 18 Uhr. Eintrittskarten können an der Abendkasse erworben werden. Kartenvorverkauf und Reservierungen sind in diesem Jahr nicht möglich. Das Platzangebot ist auf 150 Gäste beschränkt.
Livemusik und Rummelspaß locken Jung und Alt am Sonnabend und Sonntag auf den ehemaligen Flugplatz in Neuruppin. Die Wiesenkirmes mit Spiel, Spaß und traditionellen Fahrgeschäften aus der Region öffnet jeweils um 10 Uhr. Am Sonnabend sorgt die Coverband Prignitzfabrik aus Wittenberge für Stimmung ab 17 Uhr und ein Feuerwerk steigt um 22 Uhr gen Himmel. Am Sonntag wird ab 10 Uhr zum Frühshoppen mit Blasmusik und Gulaschkanone eingeladen. Der Eintritt auf das Gelände am Hugo-Eckener-Ring 40 ist an beiden Tagen frei.
Foto: Julian Stähle
Foto: Julian Stähle
Oberhavel: Burger und Hotdogs, Bier, Wein, veganes Streetfood – wem bei diesen Wörtern bereits das Wasser im Mund zusammenläuft, der sollte sich das Wochenende vom 14. bis 16. August rot im Kalender anstreichen. Denn dann wird vor dem Oranienburger Schloss der erste „esskultur Markt“ stattfinden. „Wir haben uns bewusst gegen den Begriff Streetfood Festival entschieden“, erklärt Markt-Organisator Christian Jüttner. Der Fokus soll auf dem Genuss liegen. „Es geht um Essen und Trinken, um Bier- und Weinkultur, aber auch Streetfood wird eine Rolle spielen“, erläutert er das Prinzip der Veranstaltung. Klassiker wie Langosch oder ein Barbecue-Grill werden nicht fehlen, vor allem aber Spezialitäten kommen an den drei Tagen nicht zu kurz. Der „esskultur Markt“ mit seinen etwa 40 Ständen, Bier- und Weingärten öffnet am Freitag von 14 bis 22 Uhr, am Sonnabend von 11 bis 22 Uhr und am Sonntag von 10 bis 20 Uhr. Diese Öffnungszeiten gelten auch für den „esskultur Markt“ in Hennigsdorf, der vom 4. bis 6. September auf dem Postplatz stattfinden wird. Der Eintritt ist frei.
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Tipps aus der Region

Grillen in der Öffentlichkeit - Hier können Sie in Brandenburg den Grill anwerfen
Ein Online-Shop für Brandenburgs Hofläden
Sommerspaß im Wasserskipark Zossen
Hier kann man kontaktlos Samba kernen
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Fundstück der Woche

Vor dreieinhalb Jahren haben Sebastian Brack, Steffen Lohr und Bastian Heuser eine kleine Destillerie im Spreewald übernommen - ihr Roggen-Whiskey Stork Club hat inzwischen schon viele internationale Preise abgeräumt. Mit dem Stork Club Rosé-Rye (18,90 Euro pro Flasche) ist nun die erste Kreation aus ihrer „Experimental Series“ in kleiner Auflage erhältlich, die zwei Themen miteinander verbindet, die auf den ersten Blick nicht allzu viel gemeinsam haben: Whiskey und Rosé-Wein. In enger Zusammenarbeit der Spreewood Distillers mit dem badischen Weingut Markgraf von Baden ist ein Aperitif entstanden, in dem das fruchtige Aroma eines Spätburgunder-Rosés auf die Stork-Club-typischen Noten von Sherry, Dörrobst und Nüssen trifft. Und diese ungewöhnliche Kombination schmeckt tatsächlich erstaunlich gut.
MAZ-Tipp: Den Rosé-Rye aufgegossen mit Soda oder Tonic als Longdrink genießen. Oder noch besser, einen Whiskey Sour damit mixen: 6 cl Stork Club Rosé-Rye, 3 cl frischer Zitronensaft, 1 cl Zuckersirup und ein halbes Eiweiß mit Eiswürfeln in einen Cocktail-Shaker geben. Schmeckt geschüttelt, nicht gerührt!
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