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Schlosspark in Wagenitz++Abwechslungsreiche Menüs in Ribbeck++Comic mit Fontane und Schinkel

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Liebe Leserinnen und Leser,
fühlt es sich nicht alles ein wenig wie ein Heilungsprozess an? Nach langer Zeit der erzwungenen Bettruhe wagen wir endlich wieder erste Schritte hinaus in die Welt. Anfang Juni zum Beispiel besuchte ich nach sieben Monaten wieder mein Fitnessstudio im Osten Babelsbergs. Bei den Klimmzügen merkte ich sofort, dass die nicht enden wollende Winterpause ihre Nachteile für meine körperliche Fitness gehabt hatte. Doch das soll sich wieder ändern. Man muss eben aktiv bleiben.
Zum ersten Mal nach sieben Monaten betrat ich Ende Juni auch einen Kinosaal. Die inzwischen drei Filme, die ich in Potsdams Programmkino „Thalia“ gesehen habe, empfehle ich gerne weiter: „Ich bin dein Mensch“ ist eine ebenso geistreiche wie witzige Komödie. Sie scheint zunächst die Unmöglichkeit von Liebe in unserer hochtechnisierten Gegenwart aufzuzeigen und läuft dann doch auf die Unvermeidlichkeit der Liebe hinaus. „Nomadland“ darf in gewisser Weise als ein US-amerikanisches „Raus aufs Land“ verstanden werden. Naturromantik und menschliche Begegnungen finden hier zusammen, auch wenn der Grund für die Reise der Heldin durch die Vereinigten Staaten die knallharte wirtschaftliche Realität ist. “Rosas Hochzeit” schließlich ist nicht nur ein Kurztrip durch das sonnige Spanien, sondern eine Reise ins eigene Selbst mit Happy End.
Reisen, zumindest geistige, kann man auch endlich wieder im Potsdamer Museum Barberini unternehmen. Der Titel der aktuellen Ausstellung „Rembrandts Orient“, die bis zum 18. Juli verlängert wurde, ist jedoch etwas irreführend. Ein Großteil der ausgestellten Gemälde stammt nämlich gar nicht von dem großen Amsterdamer Maler selbst, sondern von seinen Zeitgenossen. Alle machen sich hier ihr eigenes Bild vom Orient - oder dem, was sie eben “Orient” nannten. Die Besucher staunen nicht nur über die Akkuratesse der dargestellten Kaftane, Turbane und Perserteppiche, sondern auch über die Sorglosigkeit, mit der etwa Pieter Lastman um 1612 seinen barmherzigen Samariter ausstattet. Dass ein vor 2000 Jahren durch Palästina wandernder Mann einen Turban trägt, mag ja gerade noch so angehen, wo er aber den original japanischen Krummsäbel an seiner Seite aufgegabelt hat, bleibt das Geheimnis des Malers.
Da nahmen es die Schöpfer des japanischen Bonsaigartens in Ferch, der schon seit einer geraumen Zeit für Besucher offen ist, genauer: Beim Zugang zum Garten wird etwa die in den japanischen Vorbildern so beliebte Andeutung eines Aufstiegs zu einem Teehaus auf den Bergen sehr schön nachgebildet. Egal, woher man kommt: das Kleinod in Ferch ist immer einen Ausflug wert. Bei einer Tasse Grünem Tee mit Blick auf die Zen-buddhistische Anlage kann man herrlich entspannen.
Damit wären wir mitten in den Ausflug der Woche geraten. Der japanische Künstler Takayuki Daikoku, der schon lange in Rathenow lebt, hat anlässlich der Buga 2015 für die Pfade rund um das Schloss Wagenitz Skulpturen angefertigt. Damals sagte er der MAZ: „Die Natur ist einfach die beste Lehrmeisterin.“ Der Ausflug der Woche führt uns zu diesen Skulpturen und darüber hinaus natürlich auch zum Schloss Wagenitz selbst.
Nicht nur der Genuss solcher Kleinode ist wieder drin, auch mutige Schritte in Richtung Großveranstaltung können jetzt wieder gewagt werden. Rheinsberg feiert am 30. Juli ein „Fest für Beethoven“ und am 27. August die Rock Party Linow und Netzeband will am 20. August unbedingt wieder mit Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen“ die Nacht auf freiem Feld erhellen. Dem dürfte nichts im Wege stehen – denn bis dahin sollten sehr viele Brandenburger schon in den Genuss ihrer zweiten Impfung gekommen sein. Ich jedenfalls bin schon voll immunisiert. Und ich freue mich in den Nachrichten zu lesen, dass mich die vollständige Biontech-Impfung nicht nur gegen die ansteckende Delta-Variante rüstet, sondern voraussichtlich sogar ziemlich lange schützt. Insofern gibt es jetzt keine Ausreden mehr. Also, hinein in die Wanderschuhe – oder in die Badehose – und nichts wie „Raus aufs Land“!
Ich wünsche Ihnen eine erholsame Zeit,
Herzlichst,
Rüdiger Braun
MAZ-Autor
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Ausflug der Woche: Ehemaliger Schlosspark in Wagenitz und Hohenzollernpark Friesack

Blick in den ehemaligen Schlosspark in Wagenitz. Foto: Andreas Kaatz
Blick in den ehemaligen Schlosspark in Wagenitz. Foto: Andreas Kaatz
Sechs Jahre ist es mittlerweile her, dass die Bundesgartenschau im Havelland stattgefunden hat. Mit dabei waren auch Friesack und Wagenitz. Die beiden Orte bildeten zwei Stationen der Gutspark-Route, die der Landkreis damals zusammengestellt hat. Auf diese Weise wurde das Amt Friesack zwar kein Buga-Standort, die Gäste konnten sich aber trotzdem dort auf Erkundungstour begeben – wahlweise per Fahrrad oder Auto.
Und diese Möglichkeit besteht nach wie vor. So lohnt auch heute noch ein Ausflug zum ehemaligen Schlosspark in Wagenitz, der ersten von zwei Stationen unseres Ausflugs in dieser Woche. Nach Wagenitz gelangen Sie mit dem Auto am besten über die B5. Vom westlichen Berliner Ring kommend folgen Sie der Bundesstraße vom Kreuz Berlin-Spandau aus in Richtung Friesack.
Wagenitz, Ortsteil der Gemeinde Mühlberge, ist nicht zu verfehlen, befindet sich direkt an der Bundesstraße. Mitten im Ort steht der Schwedenturm, der heute als Museum genutzt wird. Er wurde 1571 im Auftrag von Hartwig von Bredow als ein heute eigenartig anmutender Küchenbau errichtet. Er bildete als Meierei den Grundstein für das Wagenitzer Schloss und war Bestandteil der 1587 fertiggestellten Schlossanlage mit dem massiven Herrenhaus.
Mit seinen rund zehn Hektar, die im Laufe der Zeit übriggeblieben sind, bietet der Schlosspark immer noch genug Platz für einen ausgiebigen Spaziergang zwischen alten Bäumen. Und dieser führt durch eine märchenhaft schöne Landschaft – auch über mit Wasser gefüllte Gräben hinweg.
Am Wegesrand findet man noch eine der Skulpturen, die der japanische Künstler Takayuki Daikoku anlässlich der Buga im Park platziert hat. Ebenso sind dort Grabdenkmäler der Familie von Bredow zu sehen, die einst in einem Gutshaus nebenan gelebt hatte, das Ende des Krieges abbrannte.
Die Liebesinsel kann der Besucher angesichts des zunehmenden Wildwuchses und des ausgetrockneten Gewässers drumherum heute jedoch nur noch erahnen. Nicht mehr vorhanden sind seit Langem die künstlichen Grotten „Himmel“ und „Hölle“. Eine Info-Tafel am Eingang gibt Auskunft zur Geschichte des Parks und des früheren Herrenhauses.
Eine bronzene Skulptur von Kurfürst Friedrich I. steht im Hohenzollernpark in Friesack. Foto: Andreas Kaatz
Eine bronzene Skulptur von Kurfürst Friedrich I. steht im Hohenzollernpark in Friesack. Foto: Andreas Kaatz
Im Anschluss kann man sich sodann nach Friesack begeben zum Hohenzollernpark. Der war 2012 nach einer umfangreichen Neugestaltung wieder eröffnet worden. Die Initialzündung ging vom Heimatverein Friesack aus. Denn diesem und insbesondere seinem Vorsitzenden Günter Kirchert ist es zu verdanken, dass auf dem Sockel wieder eine bronzene Skulptur von Kurfürst Friedrich I. steht – so wie früher.
Im Nachhinein betrachtet war es ein abenteuerliches Unterfangen, denn zwischenzeitlich hatte man schon sehr gezweifelt, ob die in Thailand gegossene Skulptur jemals in Friesack ankommt.
Der Rundgang durch den einen Hektar großen Park dauert nicht allzu lange, so dass noch Zeit ist für einen Besuch des Burgberges neben der Kirche. Da soll nämlich die Burg gestanden haben, in der sich der Raubritter Dietrich von Quitzow verschanzt hat.
Friedrich  I. verjagte ihn 1414 mit Hilfe seiner Kanone „Faule Grete“. Die soll übrigens auf dem Berg gestanden haben, auf dem jetzt das Denkmal zu finden ist. Die Geschichte des Burgberges ist auf Info-Tafeln dargestellt. Andreas Kaatz
MAZ-Tipp: Sie haben Lust auf einen Ausflug ins Havelland und sind gern längere Strecken mit dem Rad unterwegs? Dann sei Ihnen eine Landpartie unseres MAZ-Fahrradkolumnisten Lars Sittig empfohlen. Stichwort: “Stille Pauline”.
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Brandenburg für Genießer

Brandenburgs Tourismusexperten loben besonders den denkmalgeschützten Schafstall von 1860, in dem sich nicht nur ein Hotel, sondern auch das Café Monet befindet. Dort lässt es sich wunderbar frühstücken. Man kann aber auch ein komplettes Menü genießen. Gerade jetzt in den Sommermonaten kommt die herrliche Umgebung richtig zur Geltung. Denn wir befinden uns in dem kleinen Flecken Ribbeck, einem Ortsteil von Nauen im Havelland.
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Das Landhaus Ribbeck, darin ist das Café Monet. (Foto: bak)
Das Landhaus Ribbeck, darin ist das Café Monet. (Foto: bak)
Natürlich fällt einem hier gleich jenes Gedicht von jenem Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland und seinem Birnbaum ein, das selbst diejenigen kennen, die von Theodor Fontane sonst nichts gelesen haben. Um dieses Gedicht und um die Zeit des Autors selbst scheint der ganze Ort gebaut zu sein - auch das Café Monet. Im Winter sitzt man unter der Kappendecke des Gebäudes am Kaminfeuer, im Sommer speist man auf der Terrasse. 
Kaffee und Kuchen gibt es im Monet von 15 bis 18 Uhr nachmittags an, ein komplettes Menü bietet das Haus nur abends von 19 bis 21 Uhr an. Hier wechselt das Angebot aber ständig. In der ersten Juniwoche gab es zum Beispiel den Salat “Cafè Monet”. Ziegenkäsetaler wurden dabei auf rotem Blattsalat, mit gerösteten Walnüssen und Obst der Saison serviert. Dazu gab es eine aromatische Vinaigrette und frisches Baguette. Die Hauptspeise bestand aus frischen Pfifferlingen auf Bandnudeln, die in Olivenöl und Zwiebeln gebraten waren. Das Ganze war zum Preis von 25 Euro pro Person zu haben.
Pfifferlinge auf Bandnudeln (Symbolfoto: Adobe Stock)
Pfifferlinge auf Bandnudeln (Symbolfoto: Adobe Stock)
Einen Tag später schon servierte das Monet nach der Melone mit Prosciutto eine zarte Hähnchenbrust mit Erdbeeren und grünem Pfeffer auf Blattsalat. Garniert war das Geflügel mit Frühlingszwiebeln und Portwein-Senf Vinaigrette. Diesmal kostete das Menü 26 Euro. Eine Nachspeise konnte dann noch dazu gewählt werden. Das Café ist stolz darauf, dass es seine Gerichte mit Kräutern aus dem eigenen Garten würzen kann. Es bittet aber um Reservierungen auf seiner Webseite.
Ein Blick in das Gästehaus. (Foto: Marlies Schnaibel)
Ein Blick in das Gästehaus. (Foto: Marlies Schnaibel)
Wer nicht nur einen Nachmittag oder Abend in dieser ländlichen Umgebung verbringen will, kann auch gleich eines der sechs romantischen Gästezimmer über dem Café buchen. Das Haus, ein ehemaliges Gutshofteil des Ribbecker Rittergutes, enthält auch noch eine Galerie und zwei Ateliers. Wegen seiner reichen Verzierungen in Märkischer Backsteingotik wurde der alte Schafstall sogar in die Liste der Brandenburger Denkmäler aufgenommen.
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Raus in den Garten

Sie mögen es - natürlich - sonnig, sind aber im Grunde anspruchslos: Sonnenblumen. Foto: Felix Kästle/dpa
Sie mögen es - natürlich - sonnig, sind aber im Grunde anspruchslos: Sonnenblumen. Foto: Felix Kästle/dpa
Unter allen Sommerblühern stechen die Sonnenblumen besonders hervor. Die enorme Wuchskraft, ihre prächtigen Blütenkörbe und das strahlende Gelb machen sie zu Hoheiten im Beet. Aber nicht nur deshalb sind sie so beliebt, sondern wegen ihrer Anspruchslosigkeit. Auch wenn ein sonniger Standort mit gutem Gartenboden ideal ist, so kommen sie selbst auf mageren Böden klar. Nur werden sie dann eben nicht ganz so groß. Mit guter Düngung und ausreichend Wasser lässt sich der Standortnachteil aber ausgleichen.
Sonnenblumen locken verschiedene Insekten an. Die spätsommerliche Blüte vieler Sorten bieten den Tieren auch dann Nahrung, wenn das Angebot ringsum wieder langsam abnimmt. Wenn die Samen dann reif sind, freuen sich die Gartenvögel über die reifen Kerne.
Nicht ganz so offensichtlich ist der Nutzen der Pflanze für den Gartenboden. Ihr ausgedehntes Wurzelwerk lockert und reichert durch ihr Absterben diesen mit Humus an. Nicht nur deswegen sollte man den Wurzelstock so lange wie möglich bis zur Neuaussaat im nächsten Frühjahr im Boden lassen. Denn der abgestorbene Stiel dient im Winter den Insekten als Wohnhöhle.
Bei Sorten, die mehrere Blüten produzieren, lohnt es sich, die erste Blüte frühzeitig herauszuschneiden, um die Entwicklung der Knospen in den Blattachseln zu fördern.
Als Klassiker unter den Sonnenblumen gilt die nur einen Sommer lang blühende Helianthus annuus, im Volksmund auch Gewöhnliche Sonnenblume genannt. Sie bildet einen kräftigen Stiel mit einer Blüte an dessen Ende. Verzweigungen und damit mehr Blüten sind dagegen typisch für Helianthus debilis. Im Volksmund wird diese Art auch Schwache oder Ostküstendünen-Sonnenblume genannt.
Die Sonnenblume der Sorte 'Ring of Fire' (Helianthus annuus) schmückt sich mit einem rotbraunen Ring. Foto: Marion Nickig/dpa
Die Sonnenblume der Sorte 'Ring of Fire' (Helianthus annuus) schmückt sich mit einem rotbraunen Ring. Foto: Marion Nickig/dpa
Auch sie ist prächtig: Die Blüten werden etwa zehn Zentimeter groß und der Stängel erreicht eine Größe zwischen 1,20 und 1,80 Meter. Ihr Vorteil gegenüber der Helianthus annuus: Diese Sonnenblume hat eine längere Blütezeit und bietet jede Menge Blüten für den Schnitt.
Die Sorten der einjährigen Arten unterscheiden sich in Höhe, Blütengröße und -füllung sowie der Farbe. Meist ist der Name schon eine Art Visitenkarte. ,Gefüllte Riesen’ trägt große, pomponartig gefüllte gelbe Blüten und ,Ring of Fire’ schmückt die gelben Blütenblätter mit einem rotbraunen Ring. Für die Vase ist die Sorte ,Schnittwunder’ besonders gut geeignet.
Neben den Einjährigen gibt es eine ganze Reihe an mehrjährigen Arten, darunter eine Pflanze, die man als essbares Knollengemüse kennt: die Topinambur (Helianthus tuberosus).
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Fundstück der Woche

Theodor Fontane (l.) und Baumeister Karl-Friedrich Schinkel in der Graphic Novel "Lieber Fontane! Lieber Schinkel!"
Theodor Fontane (l.) und Baumeister Karl-Friedrich Schinkel in der Graphic Novel "Lieber Fontane! Lieber Schinkel!"
Schriftsteller Theodor Fontane und Baumeister Karl-Friedrich Schinkel als Comic-Figuren? Na klar doch! „Lieber Fontane! Lieber Schinkel!“ heißt die Graphic Novel von Rainer Ehrt und Rainhard Wahren, die im Oktober im Bäßler-Verlag Berlin erscheinen soll. Pünktlich zum 180. Todestag Schinkels.
Als Theodor Fontane 1819 in Neuruppin das Licht der Welt erblickte, war der preußische Baumeister Karl-Friedrich Schinkel schon auf dem Weg, einer der ganz großen Architekten seiner Zeit zu werden. Schinkel wurde 1781 ebenfalls in Neuruppin geboren, 40 Jahre vor Fontane.
Als der Baumeister 1841 stirbt, ist Fontane Anfang zwanzig. Getroffen haben sich die beiden vermutlich nie wirklich. Zumindest nicht im wahren Leben. Das holen sie nun im Buch nach.
Die 56 Seiten werden gespickt sein mit den Grafiken von Rainer Ehrt. Der Künstler aus Kleinmachnow ist weit über Brandenburg hinaus bekannt. Auch in Neuruppin kennt man ihn gut. Von ihm stammt der Entwurf für die Sonderbriefmarke, die das Bundesfinanzministerium und die Deutsche Post zum großen Fontanejahr 2019 herausgegeben hatten.
Für die neue Graphic Novel aus Neuruppin hat er sich mit dem Berliner Journalisten und Buchautoren Rainhard Wahren zusammengetan. Wahren widmet sich seit vielen Jahren in seinen Beiträgen und Büchern der Geschichte von Berlin und Brandenburg. Auch er hat sich schon früher ausgiebig mit Fontane und Schinkel beschäftigt.
Tipp: Wer sich für das Buch interessiert, kann es sich im Vorverkauf noch für einen Vorzugspreis von 12,80 Euro sichern. Ab 10. Oktober - dann erscheint die Graphic Novel - kostet das Buch im Handel dann 16,80 Euro. Reyk Grunow
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