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Radeln am BER++Halloween++Hofläden++Maronen und Wild

MAZ Raus aufs LandMAZ Raus aufs Land
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
eines der denkwürdigsten Ereignisse des nahenden Wochenendes hat ausnahmsweise rein gar nichts mit Landleben und frischer Luft zu tun: Ich meine die Eröffnung des Flughafens BER, die nach unzähligen Pannen und Verzögerungen nun tatsächlich am Sonnabend erfolgen soll. Ob es dazu kommt und was genau vor Ort passiert, werden wir ab 8 Uhr morgens in einem Liveticker auf MAZ Online berichten. Bis dahin können Sie zum Beispiel noch einmal nachlesen, wie es dort zuging, als der Airport noch der Zentralflughafen der DDR war - oder Ihr BER-Wissen in unserem Quiz testen. Wie Sie das neue Gelände am Wochenende auch ohne Flugticket erkunden können, nämlich auf einer Radtour, verraten wir Ihnen in diesem Newsletter - also nichts wie raus nach Schönefeld!
Richtig ländlich wird es dagegen in unserer Rubrik “Fundstück der Woche”, wo wir Ihnen ein neues Buch über Hofläden in Brandenburg vorstellen (das Sie übrigens auch gewinnen können). Darin kommen nicht nur zwei meiner absoluten Lieblingsläden, die Ziegenkäserei Karolinenhof und die Fischerei am Stechlinsee vor, sondern auch Anbieter von frischem, regionalen Wildbret. Und das können Sie gebrauchen, wenn Sie eines der Rezepte von Alena Steinbach kochen wollen, die wir Ihnen in dieser Ausgabe von “Raus aufs Land” vorstellen. Dazu passen auch ganz wunderbar Maronen - alle nützlichen Informationen zu dieser saisonalen Spezialität lesen Sie weiter unten.
Übrigens sind am Samstag nicht nur die BER-Eröffnung und der Reformationstag (in Brandenburg ist das ein Feiertag, die meisten Geschäfte bleiben also geschlossen), sondern auch Halloween. Keine Partys mit vielen Gästen, keine “Süßes oder Saures”-Sammelrunde durch die Nachbarschaft: Auch dieses hierzulande inzwischen beliebte Fest leidet unter der Corona-Pandemie. Was sonst am 31. Oktober gesetzt ist, fällt diesmal aus oder muss ganz anders aussehen. Wir haben trotzdem Tipps, wo Familien den Gruselspaß feiern können.
Falls es Ihnen wie mir geht, und Sie gerade eine fiese Herbst-Erkältung plagt, Ihnen also eher nicht nach Rausgehen zumute sein sollte: Heute startet auf Sky die vielversprechende Horror-Serie “Hausen” mit Charly Hübner, in der es in einem Plattenbau spukt. Was dort genau vor sich geht und warum sich das Reinschauen lohnt, hat mein Kollege Lars Grote hier für Sie zusammengefasst. Mir haben sich jedenfalls schon die Haare aufgestellt, als ich nur den Trailer (siehe oben) gesehen habe.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Gruseln, Planespotting oder was auch immer Sie vorhaben - lassen Sie es sich gut gehen!
Herzlich, Ihre
Maike Schultz
Stellvertretende Chefredakteurin
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Ausflug der Woche: Radtour um den BER

An diesem Wochenende öffnet endlich der BER - und nicht nur Planespotter sind neugierig auf den neuen Flughafen. Wer das Gelände mit dem Fahrrad entdecken will, ist momentan jedoch ziemlich auf sich allein gestellt. Denn explizit ausgeschildert ist die Strecke für Radfahrer nicht. Als Orientierungshilfe an einigen Gabelungen dienen bislang lediglich die Meilensteine, die die Gemeinde Schönefeld aufstellen ließ. 50 Stück gibt es davon mittlerweile im Gemeindegebiet.
Der Zeuthener Marius Langas will das ändern. Der 31-Jährige arbeitet bei der Deutschen Flugsicherung und ist leidenschaftlicher Fahrradfahrer. Fast jeden Tag fährt er mit dem Fahrrad nach Schönefeld zum Flughafen. Mittlerweile kennt er fast alle Schleichwege: Auf seiner Website hat er sämtliche Routen zum kostenlosen Download gesammelt.
Unter dem Slogan „BER erfahren“ bietet er seit Juli auch geführte Radtouren an. „Das Radeln um den BER ist oft eine mühsame Aufgabe, oft endet man auf einer Landstraße oder radelt in eine Sackgasse“, sagt Langas. Als Beschäftigter am Flughafen  kann er auf Anhieb erklären, wofür diese oder jene technische Vorrichtungen entlang des Flughafens da sind, warum etwa der Anflugradar und die Transponder für die Fluglotsen im Tower so wichtig sind oder welche Gefahren von Vögeln für den Luftverkehr ausgehen können.

Langas hat erkannt, welches Potenzial die Strecke rund um das Flughafengelände hat: Seine Tour beschreibt er als zumeist flachen 30 Kilometer langen Rundkurs um den BER, der sich für alle Altersklassen eignet – mit vielen Radwegen durch die Natur und einigen Schotterpisten. Belohnt werden die Fahrradfahrer dabei mit ganz besonderen Fotomotiven.
Die Tour startet im „45 über Null“, dem legendären Café an der BER-Landebahn in Selchow. Bevor es losgeht, bekommen die Teilnehmer ein frisch zubereitetes Lunchpaket von Café-Betreiber Sven Böhme und seinem Team. Anschließend geht es, vorbei an Getreidefeldern, über Waßmannsdorf zum Alt-Airport Schönefeld. Der erste Haltepunkt ist vor dem Terminalbereich Q: „Hier gab es mal einen roten Teppich“, weiß Langas, deutet auf die verblassten Umrisse vor der Sicherheitskontrolle auf den Asphalt und ergänzt: „Mit der Inbetriebnahme des Flughafens BER wird Schönefeld zum Terminal 5, kurz T5.“
Vom Alt-Airport geht es entlang der Autobahn weiter über die Waltersdorfer Chaussee zum Rieck Logistikzentrum, das direkt an der Einflugschneise des Schönefelder Flughafens liegt. Momentan fliegen dort coronabedingt kaum Flugzeuge. Dafür kann man ein Stück regionale Luftfahrtgeschichte bewundern. Wer Schönefeld anfliegt und rechts aus dem Fenster schaut, der kann am Boden den roten Schriftzug von Air Berlin, der einst zweitgrößten Fluggesellschaft Deutschlands, lesen.
Anschließend steht der BER selbst im Fokus der Tour: Nach einem Abstecher zum BER-Terminal führt die Tour über den „Airport Runway 3“, einen Radweg, auf dem man den BER einmal umrunden kann. Theoretisch. 22 Kilometer lang soll diese Strecke einmal sein. Noch fehlen für den Lückenschluss am südlichen Flughafenzaun knapp vier Kilometer. Obwohl die Schotterpiste noch nicht asphaltiert ist, lässt sich die Tour gut meistern. Weiter geht es zum ILA-Gelände, den alten Air Berlin-Hangars in Selchow und wieder zurück zum Biergarten „45 über Null“. 
Auch am 1. November ist es soweit: Einen Tag nach der offiziellen BER-Eröffnung bietet Langas eine geführte Radtour an (hier können Sie einen Platz reservieren). Sie beginnt wieder am “45 über Null” und endet diesmal nach zwei Stunden am BER-Terminal. Von dort geht es mit der S-Bahn über Waßmannsdorf zurück zum Café. Auch ein Abstecher auf die Besucherterrasse am BER ist geplant.
Sie haben am 1. November keine Zeit? Die Beschreibung einer BER-Radtour zum Selbstentdecken finden Sie auch hier. Und die Route von Langas zum Nachfahren gibt es auf unserem Komoot-Profil. Josefine Sack
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Brandenburg für Genießer

Das Rezept für das Reh-Carpaccio mit roter Bete finden Sie auf MAZ-Online.de.
Das Rezept für das Reh-Carpaccio mit roter Bete finden Sie auf MAZ-Online.de.
Wildbret ist von Mai bis Januar bei ausgewählten Metzgern, auf dem Wochenmarkt oder beim Jäger direkt erhältlich. Doch das größte Angebot gibt es im Oktober und November, wenn die Treibjagd stattfindet. Vieles spricht dafür, mehr heimisches Wild zu essen: Es ist regional und bis zum Tod hatte das Tier ein artgerechtes Leben, der Transport zum Schlachthof bleibt ihm erspart.
Trotzdem scheiden sich an Wild immer noch die Geister. Abgesehen davon, dass Tierschutzbund und die Tierrechtsorganisation Peta die Jagd als grausam ablehnen, gibt es auch weniger tierliebe Menschen, die Wild niemals anrühren würden. Mit Grauen erinnern sie sich an den streng schmeckenden Hirschbraten, der in der kalten Jahreszeit auf den Tisch kam.
“Hautgout” nannte man diesen eigentümlichen Geschmack, der als charakteristisch für Wild galt. Als es noch keine Kühlung gab, hängten die Jäger das erlegte Wild einfach für einige Zeit an die Kellerdecke, damit das Fleisch reifte und zart wurde. Dabei vergammelte es aber leider auch. Um den Geschmack zu übertünchen, legte man es früher in Rotwein, Essigwasser oder Buttermilch ein. Für Alena Steinbach sind das alte Hüte. “Das meiste Wildfleisch braucht keine Sonderbehandlung gegenüber ganz normalem Fleisch”, erklärt die Jägerin und Kochbuchautorin. “Heute kommt erlegtes Wild sofort in die 4 bis 8 Grad kalte Kühlung.”
Die Wildexpertin, die früher Vegetarierin war und als einzige Fleischsorte Wild isst, weil es “am natürlichsten und nachhaltigsten ist”, meint: “Wenn man mit weniger Hitze, dafür über einen längeren Zeitraum gart, wird Wildfleisch noch zarter, als es eh schon ist.” Kulinarischen Wild-Anfängern rät sie zu kurzgebratenem Rücken. “Er wird in zwei Zentimeter dünne Stücke geschnitten und zwei Minuten auf jeder Seite angebraten, fertig!”, erklärt Steinbach. “Wer es medium mag, kann sie auch etwas blutig lassen”, sagt Steinbach.
Aus ihrer Sicht kann man Reh, Dam- oder Rotwild nicht nur wunderbar grillen, sondern auch Carpaccio machen. Medium bis gar müsse man einzig allein das Wildschwein garen: “Das sind Allesfresser. Sie könnten Wirte für Trichinen, also Fadenwürmer, sein, wobei jedes Wildschwein auf diese untersucht wird und nur bei Nichtbefall in den Handel kommt”, erklärt die Jägerin.
Auch eine schöne ganze Keule würde sie “Frischlingen” empfehlen: “Die wird mit Vollgas scharf angebraten, damit sie eine schöne Kruste bekommt. Dann wandert sie in den Ofen bei reduzierter Temperatur, nicht mehr als 80 bis 90 Grad.” Appetit bekommen? Hier finden Sie drei leckere Rezepte aus Steinbachs Buch “Wild kochen!” (Verlag Gräfe und Unzer, 192 Seiten, 24,99 Euro). Wo Sie in Brandenburg regionales Wildfleisch kaufen können, verraten wir Ihnen in dieser Übersicht mit Karte.
MAZ-Tipp: Die Kochschule Goldhahn und Sampson in Berlin-Charlottenburg bietet am 23. November einen Hirschrücken-Kochkurs an, der auch online besucht werden kann. Wer mehr Lust auf Wildschwein-Ragout hat, kann am 22. November im Viani in Prenzlauer Berg einen Kochkurs buchen.
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Wohin am Wochenende?

Wer Halloween etwas Passendes mit Kindern unternehmen will, hat dazu in Potsdam Gelegenheit: Im Naturkundemuseum können Kinder mit der Taschenlampe die Tiere der Nacht erleuchten. Wenn sich am Sonnabend (31.10.) die Eingangstüren des Museums schließen, beginnt das Erlebnis: Leuchtende Tierfährten zeigen den Weg durch die dunklen Museumsräume und führen an bekannten Zwei- und Vierbeinern vorbei. Um 17.30 Uhr startet die Taschenlampen-Führung für Kinder ab 6 Jahren, um 19 Uhr für Kinder ab 8 Jahren. Die Teilnahme kostet 7 Euro zzgl. Eintritt, Anmeldung unter 0331 289 6707.
Wer es weniger gruselig mag, ist im Freizeitbad blu richtig. Vom 30. Oktober bis 1. November (Freitag ab 16 Uhr, Samstag und Sonntag ab 14 Uhr) lädt das Schwimmbad zur Halloween-Party: Bunte Wasserspiele, Bällebad, Kinderdisko, Maskottchen Willi Welle und Spielgeräte in den Becken sorgen für ausgelassene Stimmung. Verkleidete Kinder bekommen ein kleines Geschenk. Tickets (normaler Eintrittspreis) sind nur begrenzt verfügbar und online hier erhältlich.
Wichtig: Dieses Wochenende ist vorerst die letzte Gelegenheit ist ins Museum und Schwimmbad zu gehen. Ab Montag, 2. November, gelten bis zum Monatsende wieder schärfere Corona-Regeln, die unter anderem die Schließung von Kultur- und Freizeiteinrichtungen beinhalten.
Die Schauspielerin, Regisseurin und Autorin Adriana Altaras erzählt am Sonnabend im Rheinsberger Schlosstheater von den Absurditäten des Theateralltags und dem Leben ihrer deutsch-jüdischen Familie. Die Lesung unter dem Titel „Von der unbändigen Lust am Spielen“ beginnt um 17 Uhr. Karten gibt es unter Telefon 033931/7 21 17 und per E-Mail an tickets@musikkultur-rheinsberg.de.
Letztmalig in diesem Jahr wird für Sonntag zu einem Rundgang durch die Altstadt von Wittenberge eingeladen. „Ackerbürgerin Mathilde“ alias Birgit Leppin erwartet die Teilnehmer um 11 Uhr vor der Touristinformation am Paul-Lincke-Platz. Bei der etwa 90-minütigen Erkundungstour erfahren sie Wissenswertes und Kurioses zur historischen Altstadt mit der evangelischen Kirche, der ehemaligen Warmbadeanstalt und dem Steintor aus dem 13. Jahrhundert. Anmeldung unter Telefon 03877/92 91 81.
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Neues aus der Region

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Raus in den Wald

Nun beginnt die Erntezeit von Maronen - nicht zu verwechseln mit Rosskastanien.
Nun beginnt die Erntezeit von Maronen - nicht zu verwechseln mit Rosskastanien.
Wer im Herbst durch den Wald streift, sieht auf dem Boden Dutzende Kastanien, Bucheckern oder Eicheln liegen. Besonders oft findet man die Früchte der Rosskastanie, viel häufiger als die der Edel-Kastanie. Die Rosskastanie ist ein Paradebeispiel für sogenannte “unechte Verwandte” - so nennt man Arten, die volkstümlich ähnlich heißen, aber botanisch nichts miteinander zu tun haben.
Rosskastanien haben auf dem Teller jedenfalls nichts zu suchen. Im Gegenteil: Sie sind giftig, warnt die Zeitschrift “Ökotest”. Ursprünglich stammen die Bäume aus dem Balkan. Seit dem 17. Jahrhundert wird die Rosskastanie in Zentraleuropa als Zierbaum eingesetzt. In Europa heimisch dagegen ist die Esskastanie. Wie ihr Name schon andeutet, spricht nichts gegen den Verzehr.
Geröstet, geschmort oder als Naschwerk - Maronen sind sehr schmackhaft. Foto: Imago
Geröstet, geschmort oder als Naschwerk - Maronen sind sehr schmackhaft. Foto: Imago
Unterscheiden kann man beide laut “Ökotest” an der Form ihrer Blätter: Die der Rosskastanie bestehen aus fünf kleineren Einzelblättern und ähneln Buchenblättern. Edel-Kastanien haben dagegen einzeln am Ast hängende Blätter und am Rand winzige Stacheln. Die Hülle um die Rosskastanie herum ist hart und piekst sehr. Die Stacheln der Maroni-Hülle sind dagegen viel weicher. Auch die Früchte selbst unterscheiden sich. Rosskastanien sind kugelig, Maroni eher flach und spitz.
Wer keinen Esskastanienbaum in der Nähe hat, kann Maroni beispielsweise auf dem Wochenmarkt kaufen. Mittlerweile gibt es sie auch in gut sortierten Supermärkten. Mit ihrem nussig-süßlichen Geschmack finden sie in der Küche vielseitige Verwendung: Als Garnierung auf einer Kürbis-Suppe, als raffinierte Komponente zum Entenbraten oder als Maronenmus etwa.
Ihre Zubereitung im heimischen Backofen ist relativ einfach, wenn man ein paar Tipps beachtet. Welche leckeren Gerichte man mit den Maronen zaubern kann, lesen Sie hier. Und falls Sie versehentlich doch die falschen Kastanien gesammelt haben: Hier bekommen Sie Tipps, wie Sie daraus ganz wunderbare Dinge basteln können.
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Fundstück der Woche

Bio und regional boomt - besonders in der Corona-Pandemie. Einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung zufolge stieg die Nachfrage nach Lebensmitteln aus ökologischer Erzeugung in den ersten drei Monaten der Corona-Krise deutlich stärker als die Umsätze im Lebensmittelhandel insgesamt. Vor allem frische Lebensmittel aus der Region wurden vermehrt nachgefragt. Davon profitieren auch die Hofläden. Wer gerne nachhaltig beim Erzeuger einkauft, ist in Brandenburg genau richtig: Der Branchenverband ProAgro zählt hier über 500 Hofläden und Direktvermarkter.
Ob Spargel oder Erdbeeren, Saft von Streuobstwiesen oder Ziegenmilch, frisches Wildfleisch oder Räucherfisch, edler Whisky oder handgemachte Seife – die Auswahl an regionalen Produkten ist groß und die Läden sind mal rustikale Bauernhöfe, mal Familienparadies mit Streichelzoo und Spielplatz.
Der Biohof Gerstel in Wandlitz (Barnim) wird von der Familie in sechster Generation geführt. Foto: Robert Zagolla
Der Biohof Gerstel in Wandlitz (Barnim) wird von der Familie in sechster Generation geführt. Foto: Robert Zagolla
Wo im Land was zu finden ist, verrät das neue Buch „Hofläden in Brandenburg: Die besten Ideen und Adressen für kulinarische Landausflüge“ (Bebra Verlag, 16 Euro) des Berliner Autors Robert Zagolla.  In fast 300 Kurzporträts stellt er nicht nur Höfe, sondern auch Manufakturen, Brennereien, Käsereien, Straußenfarmen oder Imker vor - mit Adressen, Öffnungszeiten, Übersichtskarten und vielen Fotos.
„Die Entscheidung, welche Art von Hofladen die richtige ist, muss jeder für sich selbst treffen. Die Beschreibungen im Buch helfen dabei aber sehr“, verspricht der Autor. „Und es ist immer schön, den Einkauf von frischen und hochwertigen Lebensmitteln mit einem Ausflug ins Grüne zu verbinden.“
Neugierig geworden? Wir verlosen exklusiv für “Raus aufs Land”-Leser drei Exemplare des Hofladen-Führers: Hier können Sie das Buch gewinnen.
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