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Märkisches Meer++Wilder Westen++Bio-Hotel

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wenn ich mir die Themenauswahl unserer aktuellen Ausgabe von "Raus auf
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wenn ich mir die Themenauswahl unserer aktuellen Ausgabe von “Raus aufs Land” so anschaue, dann muss ich schon sagen: Die Brandenburger haben’s gut! Sie wohnen zwar nicht an der Küste, verfügen aber trotzdem über ein (Märkisches) Meer, können nur wenige Fahrradminuten von der Landeshauptstadt entfernt den Wilden Westen erleben, finden auch in wenig gehypten Orten wie Zeuthen einen fantastischen Gourmettempel vor und haben mit dem Fastenhof Behm einen Vorreiter in Sachen nachhaltiger Tourismus im Land. Kein Wunder, dass es so viele Berliner am Wochenende hierher zieht.
Inzwischen blüht auch das kulturelle Leben immer mehr auf: Während sich die Autokino-Saison langsam dem Ende neigt - in Nauen etwa laufen an diesem Wochenende die letzten Vorstellungen - strotzt der Konzertkalender von Terminen. Hier haben Musikfans in den kommenden Tagen die Qual de Wahl: Stars wie Nena oder Mia unter freiem Himmel erleben? Ostrock beim Oldtimer-Treffen? Piano-Klänge am See? Oder doch lieber zum Sonntags-Picknick mit Jazz im Schlossgarten? Nähere Infos zu den einzelnen Veranstaltungen bekommen Sie in unseren Wochenend-Tipps.
Und als treue Leser von “Raus aufs Land” haben wir diesmal auch noch ein Geschenk für Sie: Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel am Ende dieses Newsletters und gewinnen Sie einen Hotelgutschein für einen Kurzurlaub in Zechlin. Denn das Gute liegt so nah!
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit im Grünen!
Herzliche Grüße
Ihre
Maike Schultz
Stellvertretende Chefredakteurin

Ausflug der Woche: Märkisches Meer

Waren Sie schon einmal am Gardasee? Nein? Gut - so weit brauchen Sie nämlich gar nicht zu fahren, um ein bisschen Dolce Vita-Gefühl zu erleben: Machen Sie doch einen Kurzausausflug ans Märkische Meer! So taufte unser Theodor Fontane einst den Scharmützelsee südlich von Fürstenwalde/Spree - und noch heute trifft es das vorzüglich.
Brandenburgs zweitgrößter See lädt zum Wandern, Radfahren, Schwimmen, Segeln und Bestaunen der Villen am Wegesrand ein - und wie stets bei uns in der Mark: Zum Genießen der Ruhe. Ein guter Ausgangspunkt ist das kleine Bad Saarow: hier gibt es Beachbars, nette Restaurants wie den neuen Italiener Amiceria in den Kolonnaden am Uferweg und die prächtige Saarow Therme am Kurpark. Wer direkt am Wasser essen möchte, kann zum Beispiel im “Freilich am See” einkehren.
Besonders nett ist der kleine Fontanepark am Ufer, in dem 16 Tafeln mit Fontanezitaten stehen - der kam bei seinen Wanderungen 1881 nämlich hier vorbei. Und sein Kutscher Moll bemerkte: „Is das eine Gegend! In Saarow is nichts …und hier in Pieskow is gar nichts“. Ganz so ist es heute zwar nicht mehr: Im benachbarten Kleistpark ist die Wahrscheinlichkeit jedoch trotzdem groß, dass Sie am kleinen Strand ganz alleine ins Wasser hüpfen können.
Wer etwas Bewegung mag, kann den See laufend oder radfahrend umwandern - und dabei prächtige Villen neben Datschen bestaunen und auch einfach ganz viel Nichts sehen. Herrlich! In Wendisch-Rietz an der Südspitze des Sees, lohnt sich eine Pause im hübschen Atelier-Café - doch vorher die Öffnungszeiten checken.
MAZ-Tipp für die Unterkunft: das erst im November eröffnete Velotel in Bad Saarow - hier kann man sein Rad gut verstauen oder auch eines mieten. Im Kino nebenan kann man nicht nur gut essen, sondern sogar Filme schauen - falls es mal regnen sollte. Hannah Suppa
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Radtour der Woche: Wildpark-West

Das berühmte, goldverzierte Potsdam und der „wilde“ Westen der Landeshauptstadt wechseln sich bei dieser Tour innerhalb kürzester Zeit ab. Vom Bahnhof Potsdam Park Sanssouci aus geht es vorbei am Neuen Palais, dann weiter auf der gut asphaltierten Lindstedter Allee nach Westen und über den Radweg an den Urnenfeldern nach Golm durch sommerliche Landidylle. Das Dörfchen duckt sich hinter Pferdekoppeln und Mohnblumen an den Fuß einer kleinen Hügelkette.
Hinter dem Ortsschild Richtung Werder beginnt endgültig ein Stück Potsdam, das wie ein Gegenentwurf zum nur unweit gelegenen Sanssouci wirkt: Hier hat statt der Hohenzollern die Natur die Regentschaft übernommen. Wie ein Stück märkischer Urwald flankiert die Vegetation den Galliner Damm, die kleine, exzellent zum Radfahren geeignete Asphaltstraße, die Richtung Wildpark-West (Potsdam-Mittelmark) führt.
Es bleibt auch auf dem unbefestigten, aber gut befahrbaren Weg am Havelufer urwüchsig. Der Fluss lockt mit einigen kleinen Badestellen, bevor es zur Anglerklause geht. Boote schaukeln im Wind. Ein Steg führt weit hinaus auf die Havel – die Stadt Werder am gegenüberliegenden Ufer scheint zum Greifen nahe. Nur wenige Kilometer weiter reckt sich der Wildpark in die märkische Weite.
Plötzlich, hinter einer Kurve, wachsen doch auch hier interessante Spuren der Hohenzollern aus dem Wald: Eine Tafel weist auf die frühere Entenfang-Anlage des Adelsgeschlechtes hin, in der Nachschub für die königliche Küche besorgt wurde.
Es geht weiter zur Henning-von-Tresckow-Kaserne und dann nach einem Stück auf der Landstraße zurück in den Wildpark. Die Wildmeisterei liegt still im Wald. Kein Quietschen der Straßenbahn, nur das Rauschen der Bäume, obwohl der Potsdamer Luftschiffhafen nicht weit entfernt ist.
Von der Strandbar – direkt an der Haltestelle des Wassertaxis – wehen Sommerrhythmen herüber. Die untergehende Sonne färbt den Himmel blutrot. Ein lauer Abend in maritimer, fast ein bisschen mediterraner Atmosphäre – wie gemacht, um nach einem Ausflug im Sattel noch in einem Liegestuhl mit einem kalten Getränk den Tag ausklingen zu lassen, bevor es zurück Richtung Hauptbahnhof geht.
Die Strecke: Ausgangs- und Zielort sind mit der Regionalbahn gut zu erreichen. Auch in Golm und Potsdam-West gibt es gut angebundene Bahnhöfe. Die 22,5 Kilometer (ca. 1,5 Stunden Fahrtzeit) verlaufen flach, es gibt so gut wie keine Steigungen. Auf einigen Teilstücken ist der Weg zwar unbefestigt, aber trotzdem gut befahrbar. Die Route ist somit auch gut für ältere Menschen und kleine Kinder geeignet.
Der Hinweg: Für eine detaillierte Ansicht, klicken Sie bitte auf die Karte.
Der Hinweg: Für eine detaillierte Ansicht, klicken Sie bitte auf die Karte.
Der Rückweg: Für eine detaillierte Ansicht, klicken Sie bitte auf die Karte.
Der Rückweg: Für eine detaillierte Ansicht, klicken Sie bitte auf die Karte.
Highlights: Die Havel auf dem Teilstück lockt mit einigen Badestellen, auch im Bereich des Luftschiffhafens kann gebadet werden. Dort warten zwar keine Liegewiesen oder Sandstrände, um lange zu verweilen – aber perfekte Gelegenheiten, um sich kurz abzukühlen.
MAZ-Tipp: In der Anglerklause einkehren! „Wir stellen alles selbst her“, betont der Chef Dirk Raschke. Für den Levantinischen Vorspeisenteller etwa werden alle Zutaten – vom Hummus über das Grill- bis zum marinierten Gemüse – vor Ort zubereitet.
Blick von der Anglerklause auf Werder/Havel. Foto: Bernd Gartenschläger
Blick von der Anglerklause auf Werder/Havel. Foto: Bernd Gartenschläger
Im eigenen Gewächshaus wachsen 40 verschiedene Tomatensorten. Raschke kooperiert mit regionalen Bauern, frischer Fisch kommt zwei- bis dreimal pro Woche von der Müritz, geräuchert wird vor Ort. Auch Brot und Kuchen kommen aus der eigenen Küche. In der Corona-Zeit hat Raschke übrigens ein Abholmenü mit Kochanleitung entworfen und ist deshalb für das MAZ-Voting zum kreativsten Krisenwirt nominiert. Hier können Sie bei der Abstimmung mitmachen.
Die GPX-Daten der Wildpark-Tour finden Sie wie immer auf Komoot.
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Brandenburg für Genießer

Das „Leutloff‘s am See“ liegt in der Schulzendorfer Str. 5-6.
Das „Leutloff‘s am See“ liegt in der Schulzendorfer Str. 5-6.
Brandenburg ist schon lange kein kulinarisches Brachland mehr. Klammheimlich kochen sich so manche Restaurants in die Herzen der Gourmets - so auch das „Leutloff‘s am See“ in Zeuthen-Miersdorf (Landkreis Dahme-Spreewald). Das Restaurant, auch unter seinem ursprünglichen Namen „Wirtshaus am See“ bekannt, ist wegen seiner kreativen, leichten, aber dennoch bodenständig-regionalen Küche beliebt. Der Zander kommt vom Fischer aus Zeuthen, das Kaninchen aus Beelitz, die Pilze und das Wild aus den Dahmeländer Wäldern.
Seit Juni 1995 führt Hartmut Leutloff zusammen mit seiner Frau Heideruth das Haus am Miersdorfer See. Wenn beide über gutes Essen und edlen Wein sprechen, kommen sie schnell ins Schwärmen. Sie sind leidenschaftliche Feinschmecker. „Schon Einstein hat gesagt: Genuss ist das einzige, das dem Leben mehr Substanz gibt“, meint Hartmut Leutloff.
Heideruth und Hartmut Leutloff mit Restaurantchef Detlef Balke-Fuchs (l.).
Heideruth und Hartmut Leutloff mit Restaurantchef Detlef Balke-Fuchs (l.).
Die Leutloffs möchten Essen als Kulturgut vermitteln – egal ob erfahrene Gourmets oder „Anfänger“ bei ihnen einkehren. Einmal im Monat gibt es seit 15 Jahren einen Feinschmeckerabend, zu denen auch ein Sommelier erlesene Weine vorstellt. Zu Beginn der Reihe stand Heideruth Leutloff selbst am Herd. Dann reichte sie den Kochlöffel weiter, ohne ihn völlig aus der Hand zu geben, denn ihr Mann schwört auf ihren „gottgegebenen Gaumen“.
Kalbsfilet-Carpaccio mit Thunfisch-Kapernsauce und Kräuterseitlinge gibt es hier.
Kalbsfilet-Carpaccio mit Thunfisch-Kapernsauce und Kräuterseitlinge gibt es hier.
„Wir liegen seit mehr als 15 Jahren unter den ersten 20 im Brandenburger Ranking der Sternklasse-Bestenliste. Aktuell haben wir Platz 11 belegt“, sagt Hartmut Leutloff stolz. Und bedankt sich bei seinen Gästen: Deren Begeisterung und Treue – aber auch Kritik – seien stets Ansporn. „Wir kochen hier nicht für Platzierungen und Punkte, sondern ausschließlich für unser Publikum, dessen Urteil ist unser Maßstab“, stellt Leutloff klar.
Und das nun schon seit 25 Jahren. Am Sonntag, dem 26. Juli, wird das gefeiert: Von 13 bis 17 Uhr gibt es einen Empfang zum Jubiläum bei „Leutloff’s am See“. Der nächste Feinschmecker-Abend findet am 14. August statt (Reservierung unter wirtshaus-zeuthen.de). Heidrun Voigt
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Kultur am Wochenende

Sonntagskonzert im Ribbecker Schlossgarten. Foto: Christin Schmidt
Sonntagskonzert im Ribbecker Schlossgarten. Foto: Christin Schmidt
Jazz in Ribbeck
Die Konzertreihe der Havelländischen Musikfestspiele „Sommer auf Schloss Ribbeck“ wird am Sonntag, 26. Juli, ab 15 Uhr im Schlossgarten fortgesetzt. Das Jazz-Trio, bestehend aus dem Kontrabassisten Olaf Casimir, dem Gitarristen Tilman Denecke und der Berliner Sängerin Sahrin Rezai, wird Jazz-Musik aus dem Great American Songbook präsentieren. Der Eintritt ist wie immer kostenlos, eigene Decken und/oder Stühle dürfen mitgebracht werden. Eigene Speisen und Getränke sind nicht gestattet - für das leibliche Wohl sorgt die Außengastronomie des Restaurants am Schloss.
Ray Wilson | "Alone"
Ray Wilson | "Alone"
Musik am Wolzensee
Vom 24. bis 26. Juli gibt es am Rathenower Wolzensee ein großes Konzert-Wochenende. Los geht es Freitag um 19 Uhr mit der Rockband „The Pax“, die Coverversionen von Jimi Hendrix, The Doors, Lou Reed, Dire Straits, David Bowie und den Rolling Stones spielt. Im Anschluss betritt Hauptact Ray Wilson die Bühne, der früher Sänger von Genesis war, und spielt mit seiner Band Stücke aus seinem Programm „Genesis Classic“. Am Samstag gastiert der Pianist Alberto Pizzo mit einem italienischen Abend und seinem Programm „Love is the way“. Im Vorprogramm für ihn spielt ab 19 Uhr der Berliner Pianist Toralf Kisan. Ausgedacht hat sich das Mini-Festival der Wirt Vasile Chifan, der 2017 das Blockhaus am Wolzensee übernahm. Eintrittskarten (28-35 Euro, ermäßigt 14-18 Euro) bekommt man an der Theaterkasse des Kulturzentrums, unter der Nummer 03385/ 519051 oder online. Tagsüber gibt es für die Kinder Puppentheaterstücke (5 Euro Eintritt).
NENA | Licht
NENA | Licht
Nena und Mia in Niedergörsdorf
Mit der Open-Air-Reihe „Addicted to Music“ ist in Niedergörsdorf das erste Festival nach Beginn der Corona-Pandemie gestartet. Viele hunderte Partygäste lockte es bereits am ersten Juliwochenende in die südliche Gemeinde des Landkreises Teltow-Fläming. Am Freitag (24. Juli) tritt 80er-Ikone Nena auf der Bühne am Flugplatz Altes Lager auf, am Sonntag (26. Juli) folgt die Berliner Band Mia, die hier die Record Release Party für ihr neues Album “Limbo” feiert. „Lasst uns gemeinsam feiern, singen, lachen und tanzen“, freut sich Nena schon auf das Konzert. „Die absurden Umstände sind mir egal. Hauptsache, wir sehen uns wieder!“ Karten (Nena ab 50, Mia ab 35 Euro) sind noch für beide Shows zu haben.
SEELENSCHIFFE / KARAT-Tribute Band
SEELENSCHIFFE / KARAT-Tribute Band
Ostrock in Neuruppin
Nach fünfmonatiger Zwangspause wagt der Neuruppiner Christian Juhre am Samstag (25. Juli) mit einem „Ostalgie-Tag“ den Start in die Open-Air-Saison auf der Wiese am Hangar 312 auf dem ehemaligen Flugplatz Neuruppin. Die Karat-Tribute Band „Seelenschiffe“ aus Rostock wird ab 19 Uhr spielen. Schon ab 10 Uhr könnte sich ein Besuch der gut 6000 Quadratmeter großen Wiese auf dem einstigen Neuruppiner Flugplatzgelände lohnen. Schließlich haben sich für diesen Tag bereits mehr als 50 Halter von DDR- und anderen Ostfahrzeugen angemeldet. Für das leibliche Wohl ist mit Gulaschkanone und Grill gesorgt. Der Eintritt ist frei, allerdings müssen Besucher sich vorher online anmelden.
Kabarett in Rheinsberg
Mit ihrem Programm „Denk-mal-geschützt“ ist Kabarettistin Josefine Gartner aus München am Freitag (24. Juli) in der Musikbrennerei Rheinsberg (Königstraße 14) zu Gast. Ab 19.30 Uhr gibt sie zu bedenken: „Was ist wirklich gefährlich in dieser Welt: Viren, multiresistente Keime, Algorithmen, Klimawandel oder Menschen wie Trump, die sich gern ein großes, großartiges Twitter-Denkmal setzen würden, ohne viel dabei zu denken?“ Der Eintritt kostet 15 Euro. Reservierungen sind erbeten unter der Telefonnummer 033931/80 89 01 oder per E-Mail an jane@janezahn.de.
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Tipps aus der Region

Die schönsten Strände rund um die Stadt Brandenburg
Kochen im Freien: Potsdamer können mobile Küche ausleihen
Herrliche Blühstreifen in der Prignitz
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Fundstück der Woche

Die 2001 gegründete Hotelgruppe “Bio Hotels” zählt zu den Pionieren des nachhaltigen Tourismus. Mehr als 80 Häuser in sechs europäischen Ländern gehören zur Gruppe - sie alle bieten regionale Bio-Lebensmittel, Naturkosmetik, Ökostrom und stehen für niedrige CO2-Emissionen. Auch der Fastenhof Behm zählt dazu. Der liebevoll restaurierte, historische Kossätenhof liegt im idyllisch gelegenen Luftkurort Zechlin, einem Ortsteil von Rheinsberg im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Die ärztlich anerkannte Fastenleiterin Susanne Behm hat den Fastenhof gegründet und aufgebaut. In den letzten acht Jahren hat sie hier über 2000 Teilnehmern ihrer Fastenkurse gezeigt, wie es geht, aus dem eigenen Hamsterrad auszubrechen.
Das ganze Jahr über werden natürlich verschiedene Fastenkuren angeboten. Die Auswahl reicht von Buchingerfasten, Basenfasten und Hildegard-von-Bingen-Fasten bis zur Methode der Inhaberin selbst: Dem Behmfasten, das von Yoga, Meditation und Waldbaden begleitet wird. Aber ein Besuch in dem Hotel am Schwarzen See lohnt sich auch ohne Fastenkur. 2019 wurden die Zimmer im Gästehaus nach Feng-Shui-Elementen konzipiert, für Familien gibt es eine Heuherberge und zwei Ferienwohnungen. Lust auf einen Kurzurlaub? Die MAZ verlost exklusiv für “Raus aufs Land”-Leser einen 200-Euro-Gutschein für den Fastenhof Behm: Hier können Sie ihn gewinnen. Viel Glück!
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