Profil anzeigen

Hohennauener See++Leinöl++Insel Töplitz++Autokino

Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Sommer hat begonnen – und so fühlen sich die Tage derzeit auch an.
MAZ Raus aufs LandMAZ Raus aufs Land
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
der Sommer hat begonnen – und so fühlen sich die Tage derzeit auch an. Das Kaiserwetter in Brandenburg lockt nach draußen. Vielleicht haben ja auch Sie Ihren Sommerurlaub in diesem Jahr einmal in der Mark und nicht im Ausland geplant, oder Sie verbringen ohnehin lieber Zeit in den schönen Ecken unserer Heimat als an vollen Stränden. Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, Brandenburg noch besser kennenzulernen, neue Ecken zu entdecken und Altbekanntes wieder zu erforschen.
Während die Spargelsaison seit dem Johannistag am 24. Juni schon wieder beendet ist (danke an “Raus aufs Land”-Leserin Birgit Quint für das Zuschicken ihres Suppenrezeptes!), platzt der Speiseplan dank frischem Obst und Gemüse der Saison aus allen Nähten. Kirschen und Johannisbeeren, Blumenkohl und Radieschen, die ersten warmen Tomaten vom Balkon oder der Terrasse – herrlich! Vielleicht bauen Sie ja sogar Kartoffeln selbst an? Perfekt dazu passt, Brandenburger wissen es, regionales, kaltgepresstes Leinöl. In diesem Newsletter erfahren Sie mehr über das köstliche Gold und seine Herkunft.
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Doch für den Geist ist auch ein wenig Kultur unabdingbar. Nun sind endlich wieder die ersten Konzerte und Freiluftveranstaltungen möglich, etwa bei der Open-Air-Reihe in Niedergörsdorf. Oder Sie gehen mal wieder ins Kino, die gebeutelten Veranstalter wird es freuen. Hier finden Sie die aktuellen Kinofilme der Woche
Noch behagt aber nicht jedem der Gedanke, mit anderen Menschen in geschlossenen Räumen entspannt einen Film zu schauen. In vielen Brandenburger Gemeinden erleben gerade die Autokinos eine Renaissance, so etwa in Zempow, Altlandsberg und Kyritz. In Mildenberg eröffnet heute ein neues - und in Nauen haben die Macher ein buntes Programm für die ganze Familie zusammengestellt. An diesem Wochenende läuft zum Beispiel „Wickie und die starken Männer“ für die Kleinen, abends dann der Oscar-prämierte und wahrlich empfehlenswerte Streifen „A Star is born“ – mit Ohrwurmgarantie. 
Wenn Sie am Wochenende noch mehr erleben wollen, dann werfen Sie doch mal einen Blick in unsere Ausflugstipps - und geben Sie uns doch auch mal einen Tipp zum Thema Badeseen. Es gibt am Ende dieses Newsletters sogar etwas zu gewinnen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Entdecken!
Herzliche Grüße, Ihre
Saskia Kirf
Redakteurin in der Potsdamer Lokalredaktion

Ausflug der Woche: Hohennauener See

Foto: Kay Harzmann
Foto: Kay Harzmann
Eine Herrenhausruine und ein verwilderter Schlosspark erwarten Sie bei unserem Ausflug der Woche rund um den Hohennauener-Ferchesarer See: Romantik pur in Brandenburg. Nördlich von Rathenow lädt dieser Rundweg zu einer Tour in eine ländlich-verwunschene Region mit herrlichen Rastplätzen ein.
Bereits um 1920 war Ferchesar ein beliebtes Ausflugsziel der Berliner: Das verträumte Dorf wird seit Beginn des 19. Jahrhunderts gerne als „Perle des Havellands“ bezeichnet und war schon seit dieser Zeit durch seine ruhige und naturnahe Lage als Urlaubsort beliebt.
24 Kilometer lang ist der Rundweg, er kann auch mit dem Rad befahren werden. Die landschaftlich sehr reizvolle Wanderung beginnt am Westufer des Sees in der Ortschaft Hohennauen. Gleich zwei ehemalige Herrenhäuser werden in der Denkmalliste des Landes Brandenburg in dem Dorf verzeichnet. Das Haus mit der weitaus längeren Geschichte, die bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht, ist allerdings nur noch als Ruine erhalten und lädt zum Träumen ein.
Foto: Norbert Stein
Foto: Norbert Stein
An der barocken Dorfkirche vorbei wandert man zuerst in Richtung Rathenow und überquert die Hohennauener Wasserstraße, die den See mit der Havel verbindet. In Semlin laden Bänke zu einer gemütlichen Rast mit eindrucksvollem Blick über den Hohennauener See ein. Besonders in den Sommermonaten kann die Pause auf dem Wanderweg rund um den See nicht nur an der Semliner Badestelle für einen Sprung ins kühle Wasser genutzt werden.
Zurück auf der Runde geht es auf einem schönen Wiesenweg und schmalen Pfaden immer nah am Ufer weiter. Schließlich erreichen die Wanderer den an der Ostspitze des Sees gelegenen Ort Ferchesar. Zu den ältesten Gebäuden des Dorfes zählen einige alte Fachwerkhäuser und -scheunen aus dem 17. Jahrhundert.
Von hier wandert man am Nordufer zurück in Richtung Hohennauen und durchquert dabei den Ferchesarer Forst. Auf dem Abschnitt bis zum Campingplatz „Buntspecht“ sind Wanderer zuerst wieder nah am Ufer unterwegs, bevor es auf einem Höhenweg durch den Wald geht. Von dort ist der Aus- und Weitblick über den See ein besonderer Genuss.
***
Radtour der Woche: Insel Töplitz

Lars Sittig erkundet Brandenburg am liebsten im Sattel.
Lars Sittig erkundet Brandenburg am liebsten im Sattel.
Sind Sie reif für die Insel? Für das Hiddensee vor der Haustür, die grüne Insel im Miniaturformat? Dann ist die Landpartie in dieser Woche auf die Insel Töplitz genau das Richtige. Zu entdecken gibt es nördlich von Potsdam viel Natur, es warten wunderbare Badestellen mit Ostseefeeling, wild zugewucherte Erdelöcher und Inselatmosphäre.
Die MAZ-Landpartie beginnt in dieser Woche am Bahnhof in Werder (Havel), man kann aber alternativ auch an den Bahnhöfen Charlottenhof oder Park Sanssouci in Potsdam starten und mit einem Ausflug in die weltberühmten Parkanlagen verbinden.
Die hübsche Wublitzbrücke führt auf die Insel. Foto: Lars Sittig
Die hübsche Wublitzbrücke führt auf die Insel. Foto: Lars Sittig
Nicht weniger sehenswert aber als das Weltkulturerbe ist die Insel Töplitz: Über die elegante Wublitzbrücke geht es auf das kleine Eiland. Die Entdeckungsour beginnt am Naturschutzgebiet Wolfsbruch. Und dann, nur wenige Pedalritte weiter: Meeresrauschen an den Badestellen, ein bisschen Toskana-Flair am alten Weinberg mit seinen Rebstöcken und tolle Aussichten von der Spitze des Hügels.
Sieht aus wie die Ostsee - ist aber die Mark Brandenburg. Foto: Lars Sittig
Sieht aus wie die Ostsee - ist aber die Mark Brandenburg. Foto: Lars Sittig
Vorsicht, nicht auf die Erdbienen treten, die sich dort oben im Sand niedergelassen haben. Es geht dann weiter in den abgelegensten Teil, in den „Busch“, wie man die wild verwachsenen Erdelöcher nennt, und ins direkt angrenzende Göttin (ja, der Ort heißt wirklich so!) mit dem gleichnamigen Göttinsee.
Auf engstem Raum ballt sich viel Natur, die erst am Sacrow-Paretzer-Kanal endet. Über Leest führt die 26 Kilometer lange Landpartie wieder zurück auf das Festland – auch Grube und Nattwerder im Potsdamer Norden, der nur von der Wublitz getrennt ist, sind sehenswert.
Die Badestellen an der Strecke sind eine Wucht. Foto: Lars Sittig
Die Badestellen an der Strecke sind eine Wucht. Foto: Lars Sittig
Neben viel Idylle gibt es in Nattwerder beispielsweise eine schöne Dorfkirche. Zurück zum Bahnhof in Werder (Havel), dem Endpunkt – wieder vorbei an mehreren schönen Bademöglichkeiten. Und wer noch nicht genug hat: In der Blütenstadt warten gleich nebenan viele andere Entdeckungen, Einkehrmöglichkeiten und Ausflugsziele wie die Bismarckhöhe oder der Wachtelberg.
Die Strecke: 26 Kilometer (Fahrtzeit: knapp zwei Stunden, aber viel Verweildauer einplanen). Es gibt einige Teilstücke auf unbefestigten, aber gut befahrbaren Wegen sowie Plattenwegen. Auf einigem kurzen Abschnitt zwischen Leest und Grube muss die Landstraße genutzt werden. Die Tour ist, wenn man sich etwas mehr Zeit nimmt, auch für ältere Menschen und Kinder geeignet.
Für eine detaillierte Ansicht, klicken Sie auf die Karte.
Für eine detaillierte Ansicht, klicken Sie auf die Karte.
Die Highlights: Der Rundkurs auf der Insel punktet mit der Schönheit der Natur, wunderbaren Badestellen und der tollen Aussicht vom alten Weinberg in Töplitz oder der Bismarckhöhe in Werder.
Der MAZ-Tipp: Badesachen, Picknickdecke, Proviant, ein Buch und soviel Zeit wie möglich mitbringen und sich eine Auszeit an einer der tollen Badestellen gönnen.
Noch mehr Fotos und eine ausführlichere Beschreibung der Route finden Sie hier.
Im Video stellt Lars Sittig die Highlights der Tour auf die Insel Töplitz vor.
Im Video stellt Lars Sittig die Highlights der Tour auf die Insel Töplitz vor.
Die GPX-Daten der Strecke gibt es in unserem MAZ-Profil auf Komoot. Für die Leser von “Raus aufs Land” haben die Macher der Navigations-App aus Potsdam ein besonderes Angebot: Mit dem Code MAZONLINE20 erhalten Sie dort eine Region Ihrer Wahl im Wert von 8,99 Euro kostenlos. Melden Sie sich einfach unter www.komoot.de/g an und geben Sie den Gutscheincode ein (funktioniert nur für neu registrierte Nutzer).
***
Brandenburg für Genießer

Zu einem Leinöltag begrüßt das Restaurant & Hotel Alte Försterei Kloster Zinna seine Gäste am Sonntag ab 11 Uhr. Bis 16 Uhr sind die Leinölexperten von Dahmequell Landprodukte vor Ort, informieren über die Vorzüge der Leinsaat und des Leinöls und stellen ihre Produkte vor: Die Palette ist umfangreich und reicht von kaltgepresstem Leinöl über Leinöl mit gerösteter Saat bis zu ballaststoffreichem Leinschrot und Leinpuder.
Die Öle werden im 40 km entfernten Ort Schöna im Familienbetrieb frisch gepresst und abgefüllt. Reich an Omega-3-Fettsäuren und Alpha-Linolsäure sind sie für eine ausgewogene Ernährung besonders wertvoll. Die Leinsamen-Anbauer nennen sie auch das “blaue Gold”, weil sich die Felder im Sommer in Meere aus zartblauen Blüten verwandeln. 
Im Restaurant oder auf der idyllischen, weinberankten Hofterrasse des 250 Jahre alten Hauses können Gäste die Leinöle gleich probieren und zum traditionellen Gericht Kartoffeln mit Quark zwischen dem naturbelassenen oder dem nussig-kräftigen Öl aus gerösteter Leinsaat wählen. Außerdem werden frisch gebackener Landfrauenstreuselkuchen und Käsekuchen angeboten.
Zuhause können Sie natürlich auch mit Leinöl kochen. Unser Potsdamer Spitzenkoch und Chefkoch der Villa Kellermann, Christopher Wecker, hat eine leichte und moderne Variante des Klassikers Kartoffeln mit Quark und Leinöl kreiert. Creme fraiche und erfrischende Zitrone verbinden sich in seinem Rezept zu einem frischen, köstlichen Gericht.
***
Wohin am Wochenende?

Der Lokschuppen in Wittenberge. Foto: Gerhard Baack
Der Lokschuppen in Wittenberge. Foto: Gerhard Baack
Brandenburgs größtes Eisenbahnmuseum, der historische Lokschuppen in Wittenberge, lädt am Sonnabend und Sonntag zum “Sommerdampf” ein. Die Zeiten, als noch Kohle und Dampf die Züge antrieben, werden hier wieder lebendig, sieben Dampfloks und eine Reihe weiterer historischer Lokomotiven bringen Alt und Jung zum Staunen. Der Lokschuppen bietet an diesem Wochenende zahlreiche Aktivitäten rund um das Thema Eisenbahn. So können historische Fahrzeuge bewundert und bestiegen, schwere Maschinen im Betrieb beobachtet und sogar das Museumsgelände vom Zug aus erkundet werden.
Gestört aber Geil - Wünsch Dir was (Offizielles Musikvideo)
Gestört aber Geil - Wünsch Dir was (Offizielles Musikvideo)
Niedergörsdorf (Teltow-Fläming) ist seit Jahren als Festivalregion bekannt. Wegen der Corona-Pandemie mussten in diesem Jahr rund um den Flugplatz Altes Lager einige Großveranstaltungen abgesagt werden, aber seit dem 1. Juli kommt wieder ein wenig Festival-Feeling auf: Veranstalter Stephan Zebisch und sein Team haben mit “Addicted to Music” ein Open-Air-Konzept entwickelt, bei dem alle 1000 Besucher einen festen Platz zugewiesen bekommen. Dafür wurden Stühle mit dem nötigen Abstand im Boden verankert. „Die Leute müssen an ihrem Platz bleiben, aber sie können gerne aufstehen und feiern“, erklärt er. Beim Toilettengang oder dem Kauf von Essen und Getränken besteht Maskenpflicht. Los geht es am Samstag mit einem Auftritt des DJ-Duos Gestört aber Geil, in den nächsten Wochen folgen Konzerte von Culcha Candela (16.7.), Nena (24.7.) und der Berliner Band Mia (26.7.). Das ganze Programm und Tickets (ab 25 Euro) gibt es hier.
Abendhimmel über dem ehemaligen Flugplatz in Neuruppin. Foto: Juliane Becker
Abendhimmel über dem ehemaligen Flugplatz in Neuruppin. Foto: Juliane Becker
Und noch mehr Freiluft-Freuden: Zum Sommernachtstanz unterm Sternenhimmel kommen Tanzfreudige am Samstag auf der großen Wiese auf dem alten Neuruppiner Flugplatz zusammen. Gespielt wird bunt gemischte Musik ab 18 Uhr. Für kurze Tanzpausen gibt es Sitzgelegenheiten und ein Getränke- und Imbissangebot im Biergarten. Einlass ist ab 17 Uhr und das Besucherkontingent wegen der Corona-Auflagen begrenzt, daher wird empfohlen, sich frühzeitig Tickets zu sichern. Eintrittskarten für 12 Euro gibt es online unter www.hangar-312.de.
Tino Alberts, Marius Kutsch und Leon Heiden (v.l.) in Mildenberg. Foto: Uwe Halling
Tino Alberts, Marius Kutsch und Leon Heiden (v.l.) in Mildenberg. Foto: Uwe Halling
Lust auf Rock und Horror im eigenen Auto? Auf dem Gelände des Ziegeleiparks in Mildenberg (Oberhavel) eröffnet heute ein neues Autokino. Zum Auftakt läuft “Das perfekte Geheimnis”, am Freitag “Bad Boys for Life” (jeweils um 21 Uhr) und am Wochenende gehen die Veranstalter mit einem Doppelevent in die Vollen: Ab 19 Uhr spielt Uwe Kolberg unplugged, eine halbe Stunde vor Mitternacht folgt dann der Gruselschocker „Es 2“. Nach dem Doppelevent folgt am Sonntagvormittag gleich eine weitere Premiere, das Kino für Kinder mit „Hotel Transilvanien“. Das Team vom Restaurant Alter Hafen auf dem Ziegeleiparkgelände sorgt für das Catering und natürlich gibt es auch Nachos und Popcorn. Tickets gibt es online unter www.eventpark-mildenberg.de.
***
Tipps und Geschichten aus der Region

Zelten am Wasser: Das sind die beliebtesten Campingplätze in Brandenburg
Stand-Up-Paddling erobert Neuruppin
Bio-Gemüse aus dem Bauerngarten
Pferde und Scheunenkino in Oberhavel
***
... und raus aus Brandenburg

Foto: dpa
Foto: dpa
Auf Norderney gibt es in vier beliebten Straßen aufgrund der Pandemie nun eine Maskenpflicht. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ berichtet, hat die Stadt die Neuregelung per Allgemeinverfügung angeordnet. Demnach besteht die Pflicht bis zum 19. Juli in der Strandstraße, der Poststraße, der Friedrichstraße zwischen Heinrich- und Bismarckstraße sowie in der Schmiedestraße. Als Grund führt der Kreis Aurich an, dass im Sommer dort ein dichtes Gedränge herrscht, wodurch es schwierig sei, in den Straßen den Mindestabstand einzuhalten. Zumal seit dem 1. Juli wieder Tagesgäste auf die Insel kommen dürfen. Ausgenommen von der Regelung sind die Gastronomiebetriebe vor Ort.
Foto: dpa
Foto: dpa
Sie wollen richtig raus? Zum Beispiel ans Mittelmeer? In Griechenland geht das nun nur noch mit Anmeldung: Urlaub machen darf hier seit 1. Juli nur, wer sich spätestens 48 Stunden zuvor auf der Webseite der griechischen Zivilschutzbehörde angemeldet und eine Bestätigung erhalten hat. Und das alles erfolgt nur auf Englisch, eine deutsche Version der Webseite gibt es nicht. Mehr Infos zu dem Verfahren haben unsere Reisereporter-Kollegen hier für Sie zusammengefasst.
Von den Airports Tegel und Schönefeld (Dahme-Spreewald) aus kann man nach Kreta, Kos, Korfu, Kreta, Rhodos und Samos fliegen, unter anderem mit Condor und Easyjet. Seit dem 1. Juli werden hier täglich wieder rund 20.000 Passagiere abgefertigt, insgesamt sind mehr als 100 Urlaubsziele im Angebot. Welche das sind, lesen Sie hier im Überblick.
***
Fundstück der Woche

“Take Me to the Lakes”, die erste Publikation des Independent-Verlags The Gentle Temper, hat zwar “The Berlin Edition” als Untertitel - die meisten der 50 Seen, die hier vorgestellt werden, liegen aber in Brandenburg. Vier Hauptrubriken stellen die Badeorte nördlich, südlich, östlich und westlich der Hauptstadt nach Himmelsrichtungen geordnet vor.
Neben Fotos und den exakten Geodaten der teils versteckt liegenden Badestellen bietet das Buch Informationen zu Wassertiefe und -qualität, Freizeitangeboten wie Wasserskianlagen oder Bootsverleihen, und Empfehlungen für Picknickplätze. Ergänzt wird die Auswahl durch Boutiquehotels, Spas und Bauernhöfe, die zum Übernachten in Wassernähe einladen. 
Die Tannenwälder am Bernsteinsee, der Wutzsee in der Nähe von Lindow (Mark), der Sacrower See in Potsdam, das türkisblaue, glasklare Wasser am Großen Stechlinsee - wer sich nach unberührter Natur sehnt, wird hier fündig.
Und wo liegt Ihre Lieblings-Badestelle in Brandenburg? Schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff “Badesee” und Ihrem Tipp inklusive kurzer Begründung an newsletter@maz-online.de - und gewinnen Sie den liebevoll gestalteten Reiseführer von Karoline Rosina und Nils Kraiczy. Wir verlosen unter allen Einsendern ein Exemplar inklusive “Take me to the Lakes”-Jutebeutel. Viel Glück!
Foto: The Gentle Temper
Foto: The Gentle Temper
Hat Ihnen diese Ausgabe gefallen?
Teilen Sie diesen Newsletter:
Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen wollen, können Sie ihn hier abbestellen.
Wenn Ihnen dieser Newsletter weitergeleitet wurde, können Sie ihn hier abonnieren.