Entlang der ehemaligen Stammbahn++zauberhafte Christrosen++köstlicher Stollen

#81・
MAZ Raus aufs Land
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Auch in der kühleren Jahreszeit kann eine kleine Flucht hinaus in die freie Natur ein voller Erfolg werden. Man muss nur das richtige Zeitfenster erwischen. Es sollte erstens ein sonniger Tag sein - und zweitens muss man sich recht früh auf die Beine machen, damit man die meiste Zeit des Ausflugs nicht im Dunkeln verbringt. Genau das ist mir zum Beispiel im vergangenen Jahr gelungen.
Fast genau zu einem Termin wie jetzt lief ich mit einer guten Bekannten den Kunstwanderweg von Bad Belzig nach Wiesenburg ab. Die Sonne schien glücklicherweise fast so lange es hell war - und kalt wurde uns nicht, weil wir immer tüchtig in Bewegung blieben und uns oft genug über die originellen und manchmal auch wirklich satirischen Kunstwerke am Wegesrand amüsierten.
Ganz freiwillig war die Wanderschaft zu so einem späten Termin im Jahr jedoch nicht. Damals im Dezember herrschte der totale Lockdown. Ins Museum hätte man selbst mit 2G Plus nicht gekonnt - ganz einfach weil es diese Abkürzung mangels Impfung überhaupt nicht gab. Wir haben trotzdem das Beste daraus gemacht und dabei mehr entdeckt als wir erwartet haben. Damit wären wir bei meinem heutigen Wahlspruch: Machen Sie das Beste draus!
Ja, auch ich war etwas zu optimistisch und dachte an eine unbeschwerte Weihnachtszeit. Ganz so wird es wohl nicht kommen. Aber vielleicht lenkt die unerwartete Hürde uns jetzt auf Dinge, die wir sonst vielleicht nicht wahrgenommen hätten. Mir jedenfalls ging es vergangenes Jahr so. Einige Anregungen wollen wir Ihnen mit unserem Freizeit-Newsletter geben. Da wir Ihnen strahlenden Sonnenschein nicht versprechen können, bewegen wir uns bei unserem Ausflug der Woche immer in der Nähe eines möglichen Unterschlupfs in den umliegenden Gemeinden.
Auf unserem Weg entlang der ehemaligen Stammbahn sehen wir Brücken mitten im Wald, von Grün überwuchertem ehemalige Autobahnen und ein surreal anmutendes Panzerdenkmal, um nur einige der Highlights zu nennen. Mit anderen Worten: Der Ausflug wird eine womöglich recht sentimentale Geschichtsstunde, die uns aber direkt in die Gegenwart des heutigen Zehlendorf zurückbringt.
Neben dieser Expedition haben wir eine Menge Erlebnisse und Ereignisse in Brandenburg auf Lager, bei denen wir uns auch nicht so sehr wegen des Wetters oder der frühen Dunkelheit sorgen müssen. Nicht zuletzt dürfte Ihnen unser Fundstück der Woche mitten in der Potsdamer City große Genussmomente bereiten und sogar Goldglanz in die Augen zaubern.
Neben den Dingen, die wir Ihnen im Newsletter vorstellen, bleiben Ihnen natürlich noch die eigenen Ideen, aus dieser wieder einmal besonderen Herbst das Beste zu machen. Wie wäre es mit dem Schmökern eines guten Buchs bei einer Tasse Tee, Glühwein oder Punsch? Oder einem Spieleabend bei Kerzenlicht oder einem Backnachmittag mit Freunden? Sie sehen: Mit etwas Fantasie wird auch die dunklere Jahreszeit strahlend hell. Bleiben Sie gesund und optimistisch! Alles andere wird sich zeigen.
Herzlichst,
Rüdiger Braun
MAZ-Autor
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Ausflug der Woche: Entlang der ehemaligen Stammbahn

Bahnsteigkante am ehemaligen Bahnhof Düppel. (Foto: Scheebarth)
Bahnsteigkante am ehemaligen Bahnhof Düppel. (Foto: Scheebarth)
Diese Wanderung ist ein dreieinhalbstündiger Weg durch preußische und deutsch-deutsche Geschichte. Die 1838 eröffnete „Stammbahn“ zwischen Berlin und Potsdam war die erste Eisenbahn Preußens. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag die Bahnstrecke im Grenzgebiet von DDR und West-Berlin. Die Gleise zwischen Kleinmachnow und Griebnitzsee wurden für Reparationsleistungen abgebaut, der letzte Abschnitt, zwischen Zehlendorf und Düppel, 1980 stillgelegt. Seit einigen Jahren gibt es konkrete Pläne, die Strecke zu reaktivieren. Die Trasse ist nach wie vor dem Bahnverkehr gewidmet und darf nicht bebaut werden.
Gleise kurz vor dem Bahnhof Zehlendorf. (Foto: Scheerbarth)
Gleise kurz vor dem Bahnhof Zehlendorf. (Foto: Scheerbarth)
Wir starten am S-Bahnhof Griebnitzsee auf der Rudolf-Breitscheid-Straße Richtung Berlin. Kurz vor der Brücke über den Teltowkanal biegen wir rechts in die Bäkestraße. Hinter dem Königsweg steht das erste Relikt der ehemaligen Stammbahn, eine Eisenbahnbrücke, heute ohne Funktion.
Wir nehmen den Königsweg nach links und überqueren auf der Nathanbrücke den Kanal. Am Parkplatz biegen wir rechts ab und dann links auf einen Waldweg, der an der ehemaligen Stammbahntrasse verläuft. Die Gleise wurden entfernt, das Schotterbett ist aber noch zu erkennen.
Wir folgen dem Weg durch eine Kleingartensiedlung, die auf dem Bahngelände entstanden ist und gelangen zu einem bunten Brückenbauwerk mitten im Wald. Oben verlief die Bahn, darunter kreuzte die ursprüngliche Autobahn Avus (A115), die 1969 wegen des Grenzverlaufes nach Osten verlegt wurde. Die Brücke ist ein legaler Ort für Sprayer, aber auch Kletterer üben hier.
Per Klick auf die Karte geht es direkt zur Tour bei Komoot.
Per Klick auf die Karte geht es direkt zur Tour bei Komoot.
Hinter der Brücke führt ein Waldweg weiter parallel an der Bahntrasse entlang. Das Gewerbegebiet Dreilinden lassen wir rechts liegen und überqueren die A115 über die Königswegbrücke am ehemaligen Checkpoint Bravo.
Unmittelbar hinter der Brücke biegen wir rechts ab und gelangen an einer Lichtung wieder nach links an die Bahntrasse. Hier steht auch das „Panzerdenkmal“. Der Künstler Eckhart Hainsch hat 1992 auf dem beräumten Sockel eine rosafarbene Schneefräse installiert. Mehrere Tafeln erläutern die Hintergründe.
Stammbahnbrücke über die ehemalige Autobahn. (Foto: Scheerbarth)
Stammbahnbrücke über die ehemalige Autobahn. (Foto: Scheerbarth)
Unser Weg verläuft jetzt auf dem Gemeindegebiet von Kleinmachnow. Die Grundstücke, deren Gartenseiten rechts zu sehen sind, gehören zur Straße „An der Stammbahn“.
Ungefähr bei Kilometer 10 unserer Wanderung überqueren wir die Benschallee. Hier stand der S-Bahnhof Düppel, bis 1980 war er Endstation einer Verbindung nach Zehlendorf. Im Gebüsch findet sich noch ein Prellbock und die Bahnsteigkante. Ab hier sind auch die Gleise erhalten, der Wanderweg verläuft parallel.
Das "Panzerdenkmal" in Kleinmachnow an der A115, Umbau durch den Künstler Eckhart Hainsch (1992) (Foto: Scheerbarth)
Das "Panzerdenkmal" in Kleinmachnow an der A115, Umbau durch den Künstler Eckhart Hainsch (1992) (Foto: Scheerbarth)
Einen weiteren stillgelegten Haltepunkt erreichen wir hinter der Glauertstraße. Das Schild „S Zehlendorf-Süd“ ist verwittert, aber Bahnsteig und Unterstand sind erhalten. Im weiteren Verlauf des Weges kommt man noch einmal an einen mit Bahnmotiven besprayten Brückensockel und sieht dann bald den S-Bahnhof Zehlendorf. Links verläuft die heutige Verbindung nach Potsdam in einer Kurve Richtung Wannsee. Wir erreichen die Station über die Berlepschstraße, die S-Bahn fährt uns zurück nach Griebnitzsee. Eine Alternative für den Rückweg zu Fuß wäre der schnurgerade verlaufende Königsweg (ca. 10 Kilometer).
MAZ-Tipp: Mit unserer Karte und der Beschreibung sind Sie bestens ausgerüstet. Wer weitere Details für diese Route sucht, findet sie bei Komoot.de.
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Brandenburg für Genießer

Ein Christstollen gehört für viele zum Weihnachtsfest dazu. (Foto: Pixabay/Kakuko)
Ein Christstollen gehört für viele zum Weihnachtsfest dazu. (Foto: Pixabay/Kakuko)
Den Christstollen soll es schon seit fast 700 Jahren geben. Er gilt weltweit als eines der bekanntesten und beliebtesten Weihnachtsgebäcke. Den Dresdner Christstollen kennen alle und halten ihn auch für das einzig Wahre. Folglich wirbt die sächsische Hauptstadt jedes Jahr fleißig mit ihrem wahrhaft gehaltvollen Kuchen. Tatsächlich aber gibt es unzählige Stollenvarianten - auch außerhalb Sachsens. So gewann zum Beispiel das Netzwerk “Brandenburger Backkultur” für die Präsentationen seines eigenen Weihnachtsstollen den ersten Preis des “Stollen-Zacharias”. Das damals so erfolgreiche Rezept mehrerer brandenburgischer Bäckermeister können wir hier natürlich nicht verraten. Dafür aber eines, das sehr einfach ist und durchaus auch einem Anfänger gelingen kann. So ein selbstgebackener Stollen verspricht ausdauernden Genuss, denn die Kuchen sind sehr lange haltbar. Von den Dresdners sagt man, sie verzehrten das letzte Stück Stollen zu Ostern. Eines ist also wichtig: Zeit, Zeit und nochmals Zeit. So sein Christstollen will lange ruhen, bevor er sein ganzes Aroma entfaltet. Das gilt auch für unser Rezept: 
Sie brauchen:
  • ½ Packung Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 500 g Weizenmehl
  • Ein extra EL Mehl
  • 125 g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Fläschchen Backöl Zitrone
  • ½ Fläschchen Butter-Vanille-Aroma
  • 6 Tropfen Backöl Bittermandel
  • Salz
  • 1 Messerspitze gemahlener Kardamom
  • 1 Messerspitze gemahlene Muskatnuss
  • 1 Messerspitze gemahlene Nelken
  • 250 g zerlassene lauwarme Butter
  • 350 g Rosinen
  • 125 g Zitronat
  • 125 g gehackte Mandeln
  • 200 g Butter
  • Puderzucker
Rühren Sie die Hefe mit dem Zucker und 100 ml lauwarmer Milch an. Geben Sie das gesamte Mehl in eine Schüssel und anschließend Zucker, Vanillezucker, die Backöle, Salz, die Gewürze, die angerührte Hefe, die restliche Milch und schließlich auch die zerlassene Butter hinzu. Die Zutaten verarbeiten Sie mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig. Den Teig sollten Sie nun an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtlich vergrößert hat. Auch hier gilt: Geduld!
Nun vermischen Sie das Zitronat, die Rosinen und die gehackten Mandeln mit dem extra Esslöffel Mehl und kneten dieses Gemisch wiederum unter den aufgegangenen Teig. Den formen Sie nun zu einem Stollen, legen ihn auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und lassen ihn nochmals gehen.
Heizen Sie Ihren Backofen auf 240º Grad vor. Dann backen Sie den Stollen rund eine Stunde lang - allerdings nur bei 160º Celsius! Den fertigen Stollen bestreichen Sie gleich nach dem Herausnehmen mit 100 Gramm zerlassener Butter und bestäuben ihn dann mit Puderzucker. Nach dem Abkühlen des Stollens wiederholen Sie diesen Vorgang noch einmal. Sparen Sie nicht am Puderzucker. Am besten Sie lassen den Stollen jetzt mehrere Wochen ruhen. Wir wünschen guten Appetit.
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Raus in den Garten

Christrosen blühen von Dezember bis März. Foto: Petra Schneider/Imago
Christrosen blühen von Dezember bis März. Foto: Petra Schneider/Imago
Sie zählen zu den blumigen Highlights der Advents- und Weihnachtszeit: Christrosen. Während das Gros der Pflanzen im Garten ruht, zeigen sich die auch Schneerosen oder Nieswurz genannten Helleborus-Arten von ihrer schönsten Seite. Von Dezember bis März blühen die Stauden, aus deren Wurzeln früher Niespulver hergestellt wurde, in den verschiedenen Farben und Größen. Auch in Töpfen oder Kübeln fühlen sich die Pflanzen wohl. Gegossen wird mäßig. Staunässe vertragen die Christrosen nicht. Vorsicht in Haushalten mit kleinen Kindern: Alle Bestandteile der Christrose sind giftig.
Beim Kauf sollte man darauf achten, dass ihr Laub sauber und gesund ist und dass sie neben einigen Knospen bereits erste Blüten zeigt. Solange kein Frost und der Boden offen ist, können Christrosen an einem halbschattigen, gut durchlässigen, humusreichen und tiefgründigen Platz im Freien gepflanzt werden. Ihre fleischigen Wurzeln reichen bis zu 60 Zentimeter tief in die Erde.
Zum Schutz vor Kälte und Sonne werden sie mit etwas trockenem Laub umrandet und mit einem Tannenzweig abgedeckt. Als Nachbarpflanzen gut geeignet sind Frühblüher wie Gedenkmein, Leberblümchen und Golderdbeere. Auch Zwiebelblumen wie Blausternchen machen sich gut in der Nähe. Flach wachsende Gehölze oder Efeu sind hingegen wegen der zu starken Wurzelkonkurrenz zu meiden.
Am besten gedeihen die Pflanzen, wenn sie möglichst ungestört an einem Platz im Garten belassen werden. Düngergaben sind Anfang März sowie Anfang August ratsam. Besonders geeignet sind Naturdünger wie Hornspäne, Kuh- oder Pferdemist. Vorsicht ist bei Geflügelmist geboten: Er kann zu Wurzelverbrennungen führen. Auch Kalkgaben (etwa Muschelkalk oder Eierschalen) werden von den Pflanzen geschätzt. Bei richtiger Pflege können Christrosen bis zu 25 Jahre und älter werden.
Pilzkrankheiten sind der Feind Nummer eins der Helleborus. So kann falscher Mehltau ihre Blätter stark schädigen. Befallene Pflanzenteile müssen sofort abgeschnitten und entfernt werden. Sie dürfen auf keinen Fall auf den Kompost gelangen.
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Fundstück der Woche

"Genna d'Oro"-Inhaberin und Goldschmiedin Ines Willmann. (Foto: Joachim Liebe)
"Genna d'Oro"-Inhaberin und Goldschmiedin Ines Willmann. (Foto: Joachim Liebe)
Unser Fundstück der Woche war so schwer gar nicht zu finden, sondern schlicht eine Wiederentdeckung. Die Goldschmiede-Werkstatt “Genna d‘Oro” in der Hermann-Elflein-Straße 8 bis 9 in Potsdam feiert dieses Jahr nämlich ihr 15-jähriges Jubiläum. Was das Haus von Goldschmiedin Ines Willmann so besonders macht, ist die einzigartige Kombination von Juwelierladen und Café.
Wer käme nicht ins Schwärmen, wenn er bei einer Tasse Cappuccino und einem Stück Tiramisu zwischen einem Collier mit Bernsteinplakette und bezaubernden Silberohrringen mit winziger Perle zu wählen hätte. Darin besteht gerade das Konzept dieser Einrichtung in einem Eckhaus in der City. In entspannter Atmosphäre, bei Sinnengenuss etwas Schönes und Dauerhaftes auswählen.
Dass es der Meisterin mit ihrem hohen Anspruch individueller Anfertigung bei höchster Präzision und Qualität ernst ist, sieht man an ihrem eigenen Lebensweg. Angefangen hatte Ines Willmann mit ausgebildete Mediengestalterin, suchte aber eine weitere Herausforderung und begann dann ein Informatikstudium. Auch das machte sie nicht glücklich, bis sie endlich in der Goldschmiedekunst ihre Bestimmung fand. 2006 machte sie sich selbständig und öffnete das “Genna d'Oro” in Potsdam.
Heute kann man ihr und ihren Gesellinnen praktisch beim Arbeiten auf die Finger schauen und dabei Kaffee und Kuchen genießen. Die Goldschmiede ist einer der wenigen Ausbildungsbetriebe in diesem Fach in der Region. Für seine Arbeiten verwendet das Haus nur Edelmetalle aus eigener Schmelze. “Handwerk ist unsere Leidenschaft”, versichert die Inhaberin - und hat das in den vergangenen 15 Jahren bewiesen. Das Sortiment ist vielfältig und steckt voller Überraschungen. Es reicht von klassisch-elegant bis hin zu abgefahren und ist auf die Kundenwünsche abgestimmt.
Wem das Betrachten der Preziosen oder der Erwerb eines eigenen Schmuckstücks nicht genügt, kann in der Hermann-Elflein-Straße auch sein eigenes künstlerisches Talent auf die Probe stellen. Das Haus bietet verschiedene Kurse in der Goldschmiedekunst an. Zum Beispiel können Kinder einen Anhänger mit ihrem Namen fertigen. Für die anspruchsvolleren Kurse für Erwachsene muss man zwar schon einmal mindestens 230 Euro für sechs bis acht Stunden bezahlen. Aber ist es das nicht wert, wenn man am Ende seinen selbst gefertigten Trauring und damit ein Zeichen echter Liebe vorweisen kann?
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