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Baumkronenpfad++Kürbismarmelade++Igel im Garten

MAZ Raus aufs LandMAZ Raus aufs Land
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
auf einer Skala von “geht so” bis “total” - wie herbstlich ist Ihnen schon zumute? Ich muss gestehen, dass ich bis zur vergangenen Woche noch Team Spätsommer war, inzwischen aber zunehmend die Seiten wechsle. Möglicherweise hat das zuletzt gern mal nasskalte Wetter damit zu tun. Dass es schon wieder deutlich früher dunkel wird (an die Zeitumstellung am Wochenende denke ich lieber noch nicht), hilft sicher auch. Aber selbst als ich am vergangenen Wochenende im Sonnenschein mit einem Buch auf einer Parkbank saß, fühlte sich das plötzlich sehr nach Schal-Wetter an.
Falls Sie sich der kälteren Jahreszeit noch verweigern sollten, will ich heute versuchen, Ihnen den Herbst schmackhaft(er) zu machen. Denn wenn er etwas kann - gerade am Anfang -, dann doch bunte Farben in die Natur malen.
Besonders schön können Sie das bei einem Spaziergang auf dem Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten erleben, während Sie mit den Baumkronen auf Augenhöhe sind. Ich werde in jedem Fall noch vorbeischauen und den Herbst genießen - Sie auch?
Und wenn ich dann - vielleicht etwas durchgefroren - wieder zu Hause bin, muss der andere Herbstklassiker ran. Es gibt Kürbis. Da habe ich diese Woche einen auf den ersten Blick ungewöhnlichen kulinarischen Tipp für Sie: Machen Sie doch mal Marmelade draus! Geht nicht, meinen Sie? Klar doch, sage ich - und wenn Sie dann noch Gewürze rauskramen, ist das Ganze auch noch sehr vielseitig. Außerdem wird einem beim Kochen gleich wieder wunderbar warm.
Sie sehen: Der Herbst ist nicht nur trist und grau. Nutzen Sie vor allem die farbenfrohe Anfangszeit für Zeit an der frischen Luft. Und falls Sie mit kleinen oder großen Kindern unterwegs sind: den Drachen nicht vergessen!
Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit der neuen Ausgabe von “Raus aufs Land” - viel Spaß beim Stöbern!
Ihre
Stephanie Philipp
Chefin vom Dienst Digital
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Ausflug der Woche: Der Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten

Der Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten. Foto: Patrick Pleul/dpa
Der Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten. Foto: Patrick Pleul/dpa
Sie wollten schon immer mal Auge in Auge mit herbstbunten Baumkronen durch luftige Höhe spazieren? In Beelitz-Heilstätten ist das kein Problem. Dort gibt es seit gut fünf Jahren den Baumkronenpfad. Er ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert - natürlich auch - und gerade - im Herbst!
Bis zu 36 Meter hoch ist der inzwischen fast 800 Meter lange Pfad. Bei gutem Wetter hat man von der obersten Ebene des Aussichtsturmes aus freie Sicht bis nach Berlin und hinüber zum Fläming. 
Bis zu dieser obersten Ebene sind es 200 Stufen. Pausen sind unterwegs auf 7,20 Meter, 14,40 Meter, 21,60 Meter und 28,80 Meter möglich - so können sich auch nicht ganz so große Höhenfans allmählich nach oben arbeiten und dabei schon die Natur genießen.
Und die gute Nachricht für all jene, die nicht so gut zu Fuß und/oder auf Rollator bzw. Rollstuhl angewiesen sind: Es gibt einen Fahrstuhl, der bis zur obersten Ebene der Aussichtsplattform führt, über die dann auch der eigentliche Baumkronenpfad erreichbar ist.
Die "Sky Boa" windet sich um den Pfad. Foto: Jens Steglich
Die "Sky Boa" windet sich um den Pfad. Foto: Jens Steglich
Seit diesem Jahr hat der Pfad auch für all jene etwas zu bieten, die den Nervenkitzel suchen. Es wurden eine 70 Quadratmeter große Hängematte und eine „Sky Boa“ eingebaut. Letztere schlängelt sich unweit des Aussichtsturms am Pfad entlang.
Diese transparente Edelstahlkonstruktion in Form eines geschwungenen Rohres ist so stabil, dass auch große und schwere Leute hindurchkriechen können. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, kriecht auf allen Vieren zunächst nach oben in Richtung Himmel, um dann, mit einer Zwischenstation auf dem Pfad, für ein kurzes Stück nach unten zu wandern – in 20 Metern Höhe und mit dem Blick durch die Metallkonstruktion zum Boden.
Neben dem Blick auf die herbstlich gefärbten Bäume bietet der Baumkronenpfad übrigens auch eine einmalige Sicht auf das historische Heilstätten-Areal und da vor allem auf Ruinen, die bei Lost-Places-Fans beliebt sind. Deshalb wichtig: Die Foto-Ausstattung nicht vergessen!
Bunte Bäume und Ruinen gibt es zu sehen. Foto: Friedrich Bungert
Bunte Bäume und Ruinen gibt es zu sehen. Foto: Friedrich Bungert
Wichtige Informationen in Kürze:
Öffnungszeiten: Im Oktober und November täglich von 10 Uhr bis Sonnenuntergang, von Dezember bis Februar von 10 bis 16 Uhr. Kassenschluss ist jeweils eine Stunde vor Schließung. Hier gibt es weitere Informationen.
Eintrittspreis: Erwachsene 12,50 Euro, Kinder und Jugendlliche von 7 bis 17 Jahren 9 Euro, Kinder bis 6 Jahre frei. Geburtstagskinder jeden Alters haben freien Eintritt, wenn sie einen Ausweis vorlegen.
Führungen: Baumkronenpfad-Besucher können zusätzlich Führungen durch die historische Anlage der Beelitz-Heilstätten buchen. Die Preise dafür liegen zwischen 10 und 15 Euro pro Person. Alle Angebote finden Sie hier.
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Brandenburg für Genießer

Kürbisse sind vielseitig und schmackhaft - auch als Marmelade. Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Kürbisse sind vielseitig und schmackhaft - auch als Marmelade. Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Er gehört zum Herbst wie die bunten Blätter: der Kürbis. Wohl kein anderes Lebensmittel steht so sehr für die dritte Jahreszeit wie das orange Gemüse. Ob Hokkaido oder Butternut, ob gebacken oder gekocht: Der Kürbis besticht durch seine Vielseitigkeit.
Liegt der Kürbis erst einmal auf einem heimischen Küchentisch, beginnt die Qual der Wahl: Suppe, Auflauf oder mal was ganz Neues ausprobieren? Denn der Kürbis hat durchaus das Potenzial, den morgendlichen Frühstückstisch aufzupeppen. Kombiniert mit einem anderen Star des Herbsts – dem Apfel – beweist er, dass er nicht nur als dampfende Suppe serviert werden kann.
Mit unserem Rezept für Kürbismarmelade zeigt sich der Kürbis nämlich von seiner süßen Seite.
Zutaten für Kürbismarmelade:
  •  500 g Kürbis
  •  500 g Äpfel
  •  50 ml Apfelsaft
  •  500 g Gelierzucker, 2:1
  •  1 Zitrone
Besonders gut eignet sich dafür der Hokkaido-Kürbis, aber auch andere Sorten können verarbeitet werden. Der Vorteil beim Hokkaido: Hier kann man die Schale mitessen.
Und so geht’s:
Zunächst den Kürbis und die Äpfel waschen, Fasern und Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Anschließend in einen Topf geben und mit dem Apfelsaft etwa zehn Minuten lang dünsten, bis die Stücke weich sind. Dann mit einem Stabmixer pürieren und den Saft der Zitrone hinzufügen.
Gelierzucker hinzugeben und alles aufkochen lassen. Je nach gewünschter Konsistenz, Größe der Stücke und Angabe auf der Gelierzuckerpackung das Ganze sprudelnd kochen lassen (etwa drei bis vier Minuten). Anschließend die Masse in heiß ausgespülte Gläser füllen.
Kürbismarmelade in drei Varianten:
Fertig ist die herbstliche Kürbismarmelade mit Apfel. Wer einen stärkeren Kürbisgeschmack möchte, kann bei den jeweiligen Mengen variieren. Und wer noch eine zusätzliche Note haben will, sollte sich außerdem an anderen Gewürzen probieren. Hier drei Varianten:
Die Süße: Das Mark einer Vanilleschote hinzugeben.
Die Würzige: Je nach Geschmack ein bis zwei Esslöffel geriebenen Ingwer hinzufügen.
Die Weihnachtliche: Eine Zimtstange hinzugeben (vor dem Abfüllen aber wieder entfernen).
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Wohin am Wochenende?

In Dahlewitz geht es am Sonnabend um Planeten. Foto: Esa/dpa
In Dahlewitz geht es am Sonnabend um Planeten. Foto: Esa/dpa
Dahlewitz: ​Am Sonnabend findet der deutschlandweite „Astronomietag“, initiiert durch die Vereinigung der Sternfreunde, statt. In diesem Jahr steht der Astronomietag unter dem Motto „Die lange Nacht der Planeten“. Auch die Schul- und Volkssternwarte Dahlewitz (Teltow-Fläming) wird sich an dieser Aktion beteiligen. Los geht es um 14 Uhr, dann stehen Sonnenbeobachtungen, Bastelmöglichkeiten für Kinder und Vorträge auf dem Programm. Neben interessanten Vorträgen für die ganze Familie wird es auch für kleinere Kinder verschiedene Möglichkeiten geben, sich mit der Astronomie zu beschäftigen. So wird beispielsweise das Planetensystem mit Hilfe von Modellen anschaulich erklärt.
Schausteller veranstalten in Neuruppin einen Rummel. Foto: Julius Frick
Schausteller veranstalten in Neuruppin einen Rummel. Foto: Julius Frick
Neuruppin: Schausteller aus Berlin und Brandenburg, mit großen und kleinen Fahrgeschäften, haben einen Rummel auf dem Braschplatz in der Neuruppiner Innenstadt (Ostprignitz-Ruppin) organisiert. Von Freitag bis Sonntag lautet das Motto „Familien-Herbstfest“ täglich von 13 bis 21 Uhr. Aber Besucher müssen am einzigen Eingang an der Karl-Marx-Straße mit langen Wartezeiten rechnen: Aus Gründen des Infektionsschutzes dürfen die Veranstalter zunächst nur 500 Gäste gleichzeitig auf das Gelände lassen.
Die Burg in Ziesar. Foto: Frank Bürstenbinder
Die Burg in Ziesar. Foto: Frank Bürstenbinder
Ziesar: In einem neuen Licht können die Ziesarer und Gäste die wichtigsten Gebäude der Stadt in Potsdam-Mittelmark am Sonnabend sehen. Wenn sich die Dunkelheit über Burg, Kloster und den Breiten Weg legt, wird der Brandenburger Lichtkünstler Thomas Bartel einige der in den letzten 25 Jahren sanierten Objekte mit Scheinwerfern illuminieren. Die Aktion ist Teil des Museumstages “Feuer und Flamme für unsere Museen”, der bereits um 13 Uhr eröffnet wird. Es gibt ein Familienprogramm mit Gaukelei, Musik und historischer Waffenschau. Außerdem gibt es eine Voraufführung des Theaterstücks „Falsch und wahr: Waldemar“. Zum Lampionumzug von der Burg zum Kloster und zurück sind um 18 Uhr Kinder und Erwachsene eingeladen. In der Stadtkirche erklingt Orgelmusik, gegen 20 Uhr soll eine Feuershow die Veranstaltung beschließen.
Das Wittenberger Gründerzeitviertel kann bei einer Führung erkundet werden. Foto: adobe.stock
Das Wittenberger Gründerzeitviertel kann bei einer Führung erkundet werden. Foto: adobe.stock
Wittenberge: Vor der Wittenberger Touristinformation (Prignitz) auf dem Paul-Lincke-Platz startet am Sonnabend um 11 Uhr eine 90-minütige Führung durch das Wittenberger Gründerzeitviertel. Ackerbürgerin Mathilde erzählt Wissenswertes über Entwicklungen der vor 100 Jahren entstandenen Jugendstilfassaden sowie jüngst sanierte Häuser aus der Gründerzeit. Dazu gehört das „Haus der vier Jahreszeiten“, das aufgrund der konsequenten Umsetzung des Jugendstils von überregionaler Bedeutung ist. Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 03877/92 91 81.
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Tipps aus der Region

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Raus in den Garten

 Bis es richtig kalt wird, sind Igel auch tagsüber in Gärten und Parks unterwegs. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Bis es richtig kalt wird, sind Igel auch tagsüber in Gärten und Parks unterwegs. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Haben Sie in Ihrem Garten schon Igel entdeckt? Die Herbstzeit ist schließlich die perfekte Zeit dafür. Wer jetzt in seinem Garten stachelige Besucher bekommt, sollte den Tieren kein Obst oder Gemüse geben. Stattdessen kann er den stachligen Gesellen mit Katzenfutter helfen. Es sollte allerdings kein Trockenfutter sein und auch keine Gemüse- oder Reisbeimischungen enthalten. Perfekt ist dagegen hochwertiges Nassfutter mit einem hohen Fleischanteil, erklärt das Igelzentrum Niedersachsen der Aktion Tier. Am besten funktioniere die Sorte Rind.
Wenn Igel besonders dünn oder schwach erscheinen, können Tierfreunde auch mal weiche Haferflocken untermischen. Das hört sich vielleicht paradox an, weil sich Igel eigentlich von Regenwürmern, Schnecken, Insekten und Spinnen ernähren. Aber ganz ohne Kohlenhydrate im Herbst nehmen die Tiere nicht so schnell zu, so die Tierschützer.
Frisches Wasser in einer flachen Schale sei für Igel ebenfalls ein Gewinn. „Aber auf keinen Fall Milch füttern!“, warnt Arlene Garzke vom Igelzentrum. „Diese kann bei Igeln nämlich schwere Darmkoliken bis hin zum Tod des Tieres verursachen!“
Bei Julia Schulz in Götz werden Potsdamer Igel-Babys aufgepäppelt. Foto: Rainer Schüler
Bei Julia Schulz in Götz werden Potsdamer Igel-Babys aufgepäppelt. Foto: Rainer Schüler
Gartenbesitzer können Igeln auch beim Überwintern helfen, indem sie ihre Gärten naturnah gestalten. Laub-, Reisig- und Totholzhaufen sind der ideale Unterschlupf. Auch gekaufte Igelkuppeln oder selbst gebaute Igelhäuschen werden angenommen.
In naturnahen Gärten finden Igel zudem Käfer, Spinnen, Regenwürmer, Schnecken, Tausendfüßer und andere Kleintiere, die ihnen als Nahrung dienen. Um die Igel vor Verletzungen und Vergiftungen zu schützen, sind Gifte und Mähroboter sowie Laubsauger im Garten tabu. Die Tiere drehen auf ihrer nächtlichen Nahrungssuche häufig große Runden. Damit sie keine kräftezehrenden Umwege machen müssen, sollten Gartenbesitzer unter Zäunen einen Durchschlupf lassen.
Igel suchen laut Nabu ihr Winterquartier auf, wenn es ab Oktober oder November nachts am Boden dauerhaft frostig wird. Zuerst gehen die Männchen, dann die Weibchen und zuletzt die Jungtiere in den Winterschlaf.
Übrigens stehen die Überlebenschancen für ganz kleine, unterernährte Igel(babys) häufig sehr schlecht. Die Wildrettungs Potsdam sammelt deshalb schon seit Wochen zahlreiche Tiere ein, um sie medizinisch zu versorgen. Auch in der Igelrettungsstation in Königs Wusterhausen können die Tiere überwintern. Im Frühjahr werden sie - ordentlich aufgepäppelt - wieder in die Freiheit entlassen.
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Fundstück der Woche

Michael Scheibe, Betreiber des Hotels Prinz Heinrich, hat eine Kaffeerösterei im Lendelhaus auf Werders Insel eröffnet. Foto: Annika Jensen
Michael Scheibe, Betreiber des Hotels Prinz Heinrich, hat eine Kaffeerösterei im Lendelhaus auf Werders Insel eröffnet. Foto: Annika Jensen
Die Corona-Pandemie hat der Stadt Werder/Havel eine Kaffeerösterei samt Café beschert. Michael Scheibe, Betreiber des Hotels Prinz Heinrich, hat auf der Insel im Lendelhaus als zweites Standbein den „Kaffee Kontor Werder“ eröffnet, wo er qualitativ hochwertigen Kaffeegenuss ermöglichen will. Zwölf Sorten hat er dazu im Angebot, aus Afrika, Mittel- und Südamerika sowie aus Asien.
Grundlage war eine zweimonatige Ausbildung zum Kaffeeröster an der Berlin School of Coffee. Nun steht Weiterbildung auf dem Programm: „Kaffeeröster ist kein anerkannter Ausbildungberuf“, sagt seine Frau Melanie Scheibe (38), „deswegen ist es so wichtig, dass man sich mit Workshops immer auf dem neues Stand hält.“
Der „Kaffee Kontor Werder“ ist im ehemaligen Kontor der historischen Saftfabrik untergebracht. Foto: Annika Jensen
Der „Kaffee Kontor Werder“ ist im ehemaligen Kontor der historischen Saftfabrik untergebracht. Foto: Annika Jensen
Scheibe sieht sich als Vertreter der sogenannten dritten Kaffee-Welle, die den Kaffee wie einen Wein sieht, der verschiedene Geschmacksnuancen, darunter Papaya und Johannisbeere, hat. Die erste Welle, erläutert er, brachte den Filterkaffee, der erstmals der breiten Masse zugänglich wurde, Anfang des 20. Jahrhunderts. Die zweite Welle brachte den To-Go-Kult mit Cappuccino, Latte Macchiato und ihren vielen Geschmacksrichtungen. Die dritte Kaffeewelle, so beschreibt es Scheibe, möchte eine Rückbesinnung auf ein hochwertiges Produkt, das im Schonverfahren entsteht. Probieren kann man es bei Scheibe täglich von 11 bis 18 Uhr, Am Markt 21 in Werder. Annika Jensen
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