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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
die Sonne scheint, die Vögel zwitschern - es muss Frühling sein! Es ist ein verrücktes Jahr, das noch so jung, aber in Sachen Wetter schon so ereignisreich ist. Erst können wir uns vor Schnee kaum retten und nun, während vor meinem Bürofenster gerade das letzte Eis auf dem Potsdamer Aradosee getaut ist, fühlt es sich plötzlich Ende Februar schon nach herrlichstem Frühling an. Offenbar merkt auch das Wetter, dass wir in diesem Jahr angesichts der Lockdown-Tristesse etwas Entertainment sehr gut gebrauchen können.
Ein Aspekt dieses Entertainments geht mir allerdings schon nach wenigen Tagen mächtig auf die Nerven: Mit dem Frühling kommt auch der Heuschnupfen. Es ist ein Teufelskreis: Die Augen jucken, ich reibe, es juckt mehr, ich reibe, und - Sie ahnen es - so geht es immer hin und her. Hach, Frühling! Ich hoffe, die Apotheke meines Vertrauens hat die entsprechenden Mittelchen meines Vertrauens schon auf Vorrat. Sind die erst erstanden, kann ich Sonne und Wärme gleich viel besser genießen - und das ist wichtig, denn leider soll uns der Frühling nicht gleich dauerhaft erhalten bleiben.
Bei schönem Wetter oder zumindest Sonnenschein macht der Ausflug, den ich Ihnen in dieser Woche ans Herz legen möchte, am meisten Spaß. Ich lade Sie ein nach Märkisch-Oderland ans Wasser, genauer gesagt an den Baa-See bei Bad Freienwalde. Es geht, so viel sei verraten, über sieben Hügel und wird somit märchenhaft idyllisch. Was hinter diesen Hügeln zu erwarten ist, lesen Sie im Ausflug der Woche.
Möglicherweise steht Ihnen der Sinn aber gerade gar nicht so sehr nach einem Auflug - keine Sorge, der Baa-See rennt nicht weg -, sondern viel eher nach Gartenarbeit. Nachdem Brandenburg die ersten Corona-Lockerungen für Baumschulen, Gartenfachmärkte und Blumenläden angekündigt hat, wird diese in absehbarer Zeit endlich wieder deutlich einfacher. Wenn Sie mir einen Tipp gestatten: Denken Sie dabei unbedingt auch an den Gemüseanbau.
Warum? Weil Sie unsere heutigen Rezept-Tipps dann schon bald mit Produkten aus dem eigenen Beet nachkochen können. Dafür bieten sich Tomaten an, aber auch Salat oder anderes Gemüse. Klingt gut? Dann ab zu unserer Rubrik “Brandenburg für Genießer” - und guten Appetit!
Genießen Sie das Wetter - und bleiben Sie gesund!
Herzliche Grüße, Ihre
Stephanie Philipp
Leiterin Audience & Content Development
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Ausflug der Woche: Wanderung am Baa-See

Der Baa-See lädt zum Verweilen ein. Foto: bad-freienwalde.de
Der Baa-See lädt zum Verweilen ein. Foto: bad-freienwalde.de
Der letzten Eiszeit haben wir es zu verdanken, dass es heute den Baa-See bei Bad Freienwalde (Märkisch-Oderland) gibt. In einem Talkessel etwa einen Kilometer westlich des Ortsteils Sonnenburg gelegen, besitzt er weder Zu- noch Abfluss. Sein Wasser erhält er von den umliegenden Quellen und durch Niederschläge. In dieser Woche nehmen wir Sie, liebe Leser, mit zu einem Ausflug dorthin.
Woher der See seinen Namen hat, ist bis heute nicht geklärt. Man nannte ihn früher auch „Baa“, „Babe“ oder auch „Barsee“. Letzterer Name könnte von „Bär“ herstammen. Man vermutet auch den Zusammenhang mit dem slawischen Wort „barn“, was soviel wie Schlacht heißt.
Den Baa-See kann man über den Siebenhügel- und den Brunnentalweg erwandern. Ausgangspunkt für unsere elf Kilometer lange Tour ist das Wasserwerk in der Sonnenburger Straße, wo es auch Parkplätze gibt. In wenigen Metern ist der Hohlweg erreicht, von dem aus der Siebenhügelweg beginnt - Sie erkennen ihn an der Wanderwegmarkierung grüner Punkt auf weißem Quadrat.
Foto: Imago
Foto: Imago
Der Name des Weges ist Programm: Bergab und vor allem bergauf schlängelt sich der Weg zum Baa-See, der in seinem Reiz oft mit dem bekannten Herthasee auf Rügen verglichen wurde. Viele Sagen gibt es zum See, etwa jene vom Weißen Nix oder über Ilse, die die Hochzeitsgesellschaft ihres treulosen Verlobten verfluchte. An so manchem einsamen Herbstabend kann man angeblich noch immer die Glocken auf dem Grund des Sees läuten hören.
Zurück führt der Weg über den so genannten Teller auf dem Brunnentalweg und weiter bis zur Fachklinik und zum Moorbad Bad Freienwalde. Von der Fachklinik führt der Fürstensteig am Mühlenfließ entlang direkt bis zum Wasserwerk.
Bei der idyllischen Lage mitten im Wald ließ auch eine Einkehrmöglichkeit nicht lange auf sich warten. Alles begann im Jahre 1864 mit einer einfachen Hütte. Um 1890 erbaute der Freienwalder Hotelier Demuth dort ein massives Gebäude, das aber 1945 zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde. Erst 1972 wurde die „Waldschenke am Baa-See“ eröffnet.
Diese urige Gaststätte ist - wenn sich die Gastronomie nicht gerade im Corona-Lockdown befindet - immer donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Baasee-Wirt führt Gäste gern auf dem dendrologischen Lehrpfad um „seinen“ See herum und zeigt ihnen dabei etwas von der eindrucksvollen Pflanzenwelt.
Neben der Waldschenke befindet sich der dendrologische Lehrpfad. Foto: bad-freienwalde.de
Neben der Waldschenke befindet sich der dendrologische Lehrpfad. Foto: bad-freienwalde.de
Achtung: Der Weg wird nicht gewartet und im Sommer sollte man auf Zecken vorbereitet sein. Die Erkundung der exotischen Bäume wie etwa einer japanischen Magnolie, einer Purpurtanne oder einer Scheinzypresse sind aber sehr lohnenswert.
Seit den 1880er Jahren wurden im Revier Sonnenburg „ausländische“ Bäume angepflanzt, um ihre Verwendbarkeit für die preußische Forstwirtschaft zu testen. Derartigen Versuchshorsten verdanken wir jene stattliche Douglasie, die mit knapp 50 Metern zum höchsten Baum Brandenburgs gekürt wurde. Aber auch Riesenlebensbäume oder wilde Orchideen gibt es am Baa-See. Letztere allerdings sind nicht „importiert“ worden, sondern auf natürlichem Wege gewachsen – in einem der Sümpfe und Moore in der Nähe des Sees.
Beim Baa-See-Wirt gibt es von Mai bis September übrigens auch einen Ruderbootverleih. Zum Baden eignet sich der See leider nicht.
Anfahrt mit dem Auto: Von der A10-Anschlussstelle Berlin-Hohenschönhausen nehmen Sie die Bundestraße 158 in Richtung Bad Freienwalde. In der Stadt angekommen biegen Sie auf Höhe des Schlossparks nach rechts in die Berliner Straße, der Sie dann nach links folgen. Von dort biegen Sie nach rechts in die Gesundbrunnenstraße, die nach einiger Zeit in die Sonnenburger Straße übergeht, an der sich das Wasserwerk befindet. Dort gibt es Parkplätze.
Anfahrt mit der Bahn: Nehmen Sie die Regionalbahn nach Bad Freienwalde - aus Richtung Berlin kommend zum Beispiel den RE 3 bis Eberswalde und von dort die RB 60. Eine Wanderung, die am Bahnhof startet, den Rundweg allerdings noch durch zwei Exkurse verlängert, finden Sie inklusive Karte auf Komoot.
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Brandenburg für Genießer

Foto: Benjamin Nolte/dpa
Foto: Benjamin Nolte/dpa
Viele Tage sind bereits ohne einen Besuch im Lieblingsrestaurant, dafür aber im Homeoffice vergangen. Während am Anfang meine Motivation noch größer war, zu Hause neue Rezepte auszuprobieren, schwindet diese immer mehr – und die Ideen fehlen auch. Sie suchen auch neue Inspiration? Hier sind zwei Rezeptideen für die Mittagspause - egal ob im Homeoffice oder zum Vorkochen fürs Büro.
Tiktok-Pasta aus dem Ofen
Dieses Rezept ist im sozialen Netzwerk Tiktok schon seit Wochen in aller Munde: die Fetapasta. Die ist selbst für Kochanfänger super einfach und schnell gemacht.
Zutaten (für zwei Portionen):
  •  400 Gramm Cherrytomaten
  •  2 EL Olivenöl
  •  einen Block Feta
  •  zwei Knoblauchzehen
  •  200 Gramm Nudeln
  •  eine Prise Salz
  •  eine Prise Pfeffer
  •  frisches Basilikum
Schritt 1: Die Cherrytomaten werden zusammen mit Olivenöl, etwas Salz und Pfeffer in eine Auflaufform gegeben. In die Mitte kommt der Fetablock. Die gehackten Knoblauchzehen können je nach Belieben vor oder nach dem Backen hinzugegeben werden. Dann kommt die Auflaufform für etwa 25 Minuten bei 220 Grad Ober-/Unterhitze oder 200 Grad Umluft in den Ofen.
Schritt 2: Während die Tomaten und der Feta im Ofen brutzeln, können die Nudeln in Salzwasser gekocht werden. Anschließend das frische Basilikum klein schneiden.
Schritt 3: Im letzten Schritt das frische Basilikum (sowie den Knoblauch, falls der noch nicht hinzugefügt wurde) in die Auflaufform geben und alles miteinander vermengen. Zu guter Letzt die Nudeln hinzugeben und verrühren – guten Hunger!
Übrigens: Falls Sie kein Tiktok-User sind, gibt es auch auf Youtube jede Menge Anleitungen. Eine davon sehen Sie oben im Video. Meist variieren die Mengenangaben bei den Zutaten etwas oder die Nudeln landen direkt mit im Ofen, das Grundprinzip ist aber gleich.
Die Toppings bei Bowls sind maximal flexibel. Foto: Getty images
Die Toppings bei Bowls sind maximal flexibel. Foto: Getty images
Bunte Bowls
Das Schöne an Bowls ist: Ob es schnell gehen muss oder nicht, kann jeder selbst entscheiden. Hier kann kreativ angerichtet oder alles schlicht und einfach gehalten werden. Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine Bowl zu gestalten. Allein die Basis kann von Salat über Reis bis hin zu Reisbandnudeln variiert werden. Jeder kann selbst entscheiden, was er mag oder welche Reste aus dem Kühlschrank noch schnell verbraucht werden müssen. Daher gibt es hier eine Reihe von Möglichkeiten zur Gestaltung einer Bowl.
Mögliche Basis:
  • Salat (zum Beispiel Romanasalat oder Rucola)
  • Reis
  • Quinoa
  • Bulgur
  • Reisbandnudeln
Mögliche Toppings:
  • geriebener Käse (z.B. Edamer)
  • Edamame (Sojabohnen) oder Kidney-Bohnen
  • Gebackene Süßkartoffelstücke
  • Fisch (zum Bespiel gebratener Lachs oder Garnelen)
  • Fleisch (zum Beispiel gebratene Hähnchen- oder Rinderstreifen)
  • Tomaten
  • Gurken
  • Rotkohl
  • Mais
  • Avocado
  • Mango
  • Mungobohnensprossen
  • gebratene Pilze
  • Nüsse (z.B. Cashews)
  • Kichererbsen
  • Koriander
Schritt 1: Zuerst wird die Basis vorbereitet. Dazu wird der Salat geschnitten oder der Reis, Quinoa oder Bulgur in Salzwasser gekocht. Die Reisbandnudeln werden einfach in eine Schüssel mit heißem Wasser gegeben.
Schritt 2: Währenddessen können die Toppings zubereitet werden. Zutaten wie Fisch oder Fleisch anbraten. Als Alternative kann natürlich Tofu oder Ähnliches verwendet werden. Die meisten anderen Zutaten werden, falls nötig, lediglich in mundgerechte Stücke geschnitten.
Schritt 3: Dann kann das Anrichten beginnen. Als Erstes kommt die Basis. Auf dieser können alle Toppings platziert werden. Auch die Soße kann ganz individuell angepasst werden. Zum Salat schmeckt eine Joghurtsoße prima, zu den warmen Optionen passt auch Tahini (Sesam-) oder eine Curry-, Teriyaki- oder Erdnusssoße.
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Raus in den Garten

Die Zaubernuss bildet strahlende Blüten im noch kargen Garten aus. Foto: Andrea Warnecke/dpa
Die Zaubernuss bildet strahlende Blüten im noch kargen Garten aus. Foto: Andrea Warnecke/dpa
Ebenso zart wie winterhart - die Zaubernuss hat ihren Namen nicht umsonst. Temperaturen von bis zu minus 18 Grad können der Hamamelis, wie die Gärtner sie nennen, nichts anhaben. Mit Raffinesse schützt sie sich: Bei Frost rollen sich die fadenartigen Blütenblätter auf, damit sie nicht erfrieren. Wird es wärmer, entfalten sie sich wieder und flattern im Wind - als wäre nichts gewesen.
Der Strauch ist bei uns nicht heimisch. Aber im Handel gibt es diverse Züchtungen. Frühe Sorten wie “Primavera” blühen schon vor Weihnachten, während andere wie primelgelbe “Zuccariana” (Hamamelis japonica) erst Ende Februar mit der Blüte beginnen. Neben der Blüte an sich, sorgt der Duft bei vielen Sorten gerade jetzt im Winter für eine Überraschung.
Schon wegen ihrer außergewöhnlichen Blütezeit sollte die Zaubernuss als Solitär stehen. Und sie muss zu sehen sein – im Vorgarten, am Gartenweg oder von den Zimmern des Hauses aus. Die Pflanze wächst langsam. Starken Rückschnitt verträgt sie nicht. Besonders gut heben sich gelbblühende Sorten von einem dunklen Hintergrund ab - zum Beispiel vor einer immergrünen Hecke.
Vor der Pflanzung mischt man sandige Brandenburger Erde mit reichlich Humus. Das verbessert die Wasserhaltefähigkeit. Gegenüber Konkurrenz ist die Zaubernuss etwas zickig. Erst wenn sie gut eingewurzelt ist, kann man ab dem dritten Standjahr Frühblüher wie Lungenkraut, Schneeglöckchen oder Elfenkrokus daneben pflanzen. 
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Fundstück der Woche

Das gesamte Jahr über kann die Gegend des Naturparks erkundet werden. Foto: Lars Sittig
Das gesamte Jahr über kann die Gegend des Naturparks erkundet werden. Foto: Lars Sittig
Mit der App „Nuthe-Nieplitz-Tours“ hat der Naturpark Nuthe-Nieplitz - er befindet sich zwischen dem Fläming, dem Teltow und Zauche - den ersten kostenfreien regionalen Audioguide. Dafür hat der Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung sieben abwechslungsreiche Wandertouren und Spaziergänge entwickelt, die ausgehend vom Naturparkzentrum Glauer Tal in Blankensee (Teltow-Fläming) zum Erkunden der Natur einladen. Abzuspielen sind die Touren ganz einfach mit dem eigenen Smartphone.
Der Multimedia-Guide „Nuthe-Nieplitz-Tours“ kann kostenfrei heruntergeladen werden, entweder über das W-Lan am Naturpark-Zentrum oder schon zu Hause über den App-Store bei Apple-IOS-Geräten oder Play-Store bei Android-Geräten. Nach dem Download funktioniert die App auch offline. Und das sind die Touren im Überblick:
Tour 1 - Wildgehege Glauer Tal:
Auf der circa vier Kilometer langen Wanderung gibt es Interessantes über die militärische Geschichte des Glauer Tals und das Offenlandprojekt „Wildgehege Glauer Tal“ zu erfahren.
Tour 2 - Mit Nunie zu den wilden Tieren:
Die familienfreundliche Wanderung startet und endet am Naturparkzentrum Wildgehege Glauer Tal. Gemeinsam mit Nunie, dem Maskottchen des Naturparks Nuthe-Nieplitz, geht es auf eine spannende Reise ins Wildgehege.
Tour 3 - Spaziergang „Glauer Felder“:
Auf dem circa einstündigen Spaziergang (barrierefrei) durch das Außengelände des Naturparkzentrums erfährt man Interessantes über die vielfältigen Biotope des Naturparks Nuthe-Nieplitz.
Das Naturparkzentrum in Blankensee. Foto: Ike Noack
Das Naturparkzentrum in Blankensee. Foto: Ike Noack
Tour 4 - Familienspaziergang „Glauer Felder“:
Gemeinsam mit dem Naturparkmaskottchen Nunie lernen Familien zahlreiche tierische Bewohner des Naturparks kennen und werden ermuntert, die Natur vor der eigenen Haustür kennenzulernen.
Tour 5 - Vogelparadies Blankensee:
Der zweistündige Spaziergang führt vom Naturparkzentrum nach Blankensee – dem Herzstück der Nuthe-Nieplitz-Niederung – und wieder zurück. Auf der Tour erfährt man Interessantes über die Vogelwelt der Nuthe-Nieplitz-Niederung.
Tour 6 - Glauer Berge:
Hochgenuss und Tiefgang: Auf der dreistündigen Wanderung geht es in die Glauer Berge, einer der markanten Höhenzüge der Region. Der Rundweg führt vorbei an historischen Plätzen, über Endmoränenzüge, durch Kehlen, vorbei an Krüppelkiefern und hin zu einem einzigartigen Aussichtspunkt. Die Wanderung enthält Steigungen und schwierige, teils sandige Wegverhältnisse. Gute körperliche Kondition und festes Schuhwerk sind notwendig.
Tour 7 - Löwendorfer Berg: Wanderung mit Fernsicht:
Vorbei an Weideflächen und durch Kiefernwälder geht es zum Aussichtsturm auf dem Löwendorfer Berg. Mit Infos über das Priedeltal und den Löwendorfer Berg sowie die Weidetierhaltung im Naturpark Nuthe-Nieplitz. Wer nicht zurück zum Naturparkzentrum wandern möchte, steigt in Löwendorf in den Rufbus „Kranich-Express“, Tel. 03371/618182 (Anmeldung bis 17 Uhr des Vortages möglich).
Weitere Informationen gibt es unter Tel. 033731/700 460 und auf www.naturpark-nuthe-nieplitz.de
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