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Ausflug zum Weihnachtsmann ++ Pfannkuchen selbstgemacht ++ Geschenktipps aus Brandenburg

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
unter uns, ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann. Seit wann? Schwer zu sagen. Ich vermute, irgendwann habe ich eine logische Lücke an Heiligabend bemerkt, ohne dass ich sie präzise benennen konnte. Es lief jedes Jahr gleich, erst in die Kirche, und wenn wir heim kamen, seufzten, stöhnen, jubelten die Eltern: “Oh, das Christkind ist gerade davon geflogen, schade, wir haben es knapp verpasst!” Dann guckten sie in den Himmel, als würden sie sein Rücklicht sehen. Ich glaube, einmal haben sie sogar gewinkt. Auf Dauer fand ich das ein bisschen viel Tamtam, in der zweiten Klasse habe ich mich dann entschieden, die Show nicht mehr zu glauben.
Ich habe Anja, meiner Nachbarin, davon erzählt: “Es gibt den Weihnachtsmann doch gar nicht!”, habe ich gesagt. Anja nahm das auf mit weiten, angsterfüllten Augen. Sie spürte die Tiefe dieses Satzes. Nicht Gott war tot, wie Nietzsche sagte, sondern der Weihnachtsmann. Für Kinder ist der Tod des Weihnachtsmanns wahrscheinlich schlimmer. Kann es überhaupt Geschenke geben, wenn der Kerl nicht existiert? Diese Frage blitzte auf in Anjas Augen. Ich schäme mich heute noch dafür, dass ich ihr den Weihnachtsmann genommen habe. Und würde mich gerne bei Anja entschuldigen. Weiß aber nicht, wo sie inzwischen lebt.
Meine Tochter ist jetzt acht, zum ersten Mal feiern wir dieses Jahr ein Weihnachtsfest, bei dem der Weihnachtsmann ganz offiziell nicht existieren muss, weil sie nicht mehr an ihn glaubt. Auch im letzten Jahr wusste sie schon Bescheid, aber nur in aller Stille. Sie sagte neulich, sie wollte uns, den Eltern, nicht die Freude nehmen, darum habe sie mitgemacht, mitgeglaubt, sich als das kleine Kind benommen, das Mama und Papa immer noch so gerne unterm Christbaum hätten.
Als ihre Großeltern vor vier Jahren, in einem Alter, in dem sie noch wahrhaftig an den Mann im roten Mantel glaubte, mit ihr nach Himmelpfort gefahren sind, “zum Weihnachtsmann”, kam ich in Schwierigkeiten. Muss man die Sache wirklich jetzt so übertreiben, dachte ich, muss man jetzt sogar hinfahren, und dann so tun, als habe er da ein Appartement und sei behördlich gemeldet? Reicht es nicht, wenn wir erzählen, der Mann komme zum Fest vorbei, und wir sonst vage streuen, “er lebt am Nordpol”?
Himmelpfort, ein Dorf in Brandenburg bei Fürstenberg/Havel, hat eine echte Postleitzahl (wenn Sie es genau wissen wollen: 16798), das fand ich schwierig. Sowas ist überprüfbar. Und wenn es auffliegt, dass der Mann da gar nicht lebt, dann ist es eine Lüge. Wenn wir aber nur von ungefähr über den Nordpol sprechen, die Rentiere oder das Christkind, dann ist es Brauchtum. Sowas bleibt straffrei.
In diesem Frühjahr, als wir merkten, dass wir viel zu viel zu Hause sitzen, weil das Virus uns gefangen hielt, packte mich die schwarze Magie, die Hysterie, die man ausleben muss, um sie zu überwinden. “Kommt, wir fahren nach Himmelpfort!”, schlug ich der Familie vor. Sie schaute mich an, als sei mir das Virus aufs Hirn geschlagen. Ich sagte, mehr, um mich herauszureden als mit echter Überzeugung: “Man muss in diesen Seuchenmonaten die Dinge antizyklisch sehen.” Gerade das tun, was nicht in Mode ist. Ich bin mir nicht mehr sicher, was ich damit sagen wollte, doch es hat verfangen. Wir fuhren los. Bei guten 20 Grad zum Weihnachtsmann.
Es wurde eine herrliche Tour. Himmelpfort liegt östlich von Fürstenberg/Havel, es ist ein Ortsteil der Stadt, und etwas südlich von Lychen, umgeben von Seen. Einer der schönsten Flecken in der Mark. Darum möchte ich Ihnen das Dorf in diesem Newsletter vorstellen, weiter unten. Es gibt dort eine Badestelle, die im Winter nicht viel Nutzen bietet, aber der Wald, das Wasser und das Büro vom Weihnachtsmann sind Attraktionen, die ich Ihnen ans Herz lege. Aber bitte überlegen Sie im Vorhinein, wie sie das Thema “Weihnachtsmann” rein pädagogisch aufbereiten, falls Sie Personal im Alter um die sechs Jahre an Bord haben.
Weil sich nun aber bitte nicht alles um die Festtage drehen soll, denn dort geht es oft ums Geldausgeben und um zu viel fettes Essen, bieten wir Ihnen in diesem Newsletter einen sinnvollen Ausgleich: Wann und wie können wir Hecken und Gehölze im Garten grundlegend zurückschneiden? Bitte schauen Sie weiter unten, was wir für handfeste und kalorienabbauende Hinweise für Sie gesammelt haben.
Kurz möchte ich am Ende noch betonen, dass ich dieses “antizyklische Reisen” wirklich liebe, also Orte gerne dann besuche, wenn die Saison dort eigentlich schon tot ist. Von Himmelpfort im Frühling sprach ich bereits. Schön war es auch auf der Sommerrodelbahn bei Bad Saarow, wo man bei sengender Sonne “Schlitten fährt”. Und sehr gerne bin ich auch im Winter an der Ostsee, wenn kein Strandkorb mehr zu sehen ist. Aber feiern Sie Weihnachten bitte trotzdem wie gehabt vom 24. bis 26. Dezember. Lassen Sie sich keine Flausen in den Kopf setzen, verlegen Sie es nicht in eine andere Jahreszeit. Das Motto gilt weiterhin: Die Feste feiern, wie sie fallen.
Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen!
Herzliche Grüße,
Ihr
Lars Grote
MAZ-Autor
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Ausflug der Woche: Zum Weihnachtsmann in Himmelpfort

Der Weihnachtsmann wohnt in Himmelpfort. Foto: Stefan Blumberg
Der Weihnachtsmann wohnt in Himmelpfort. Foto: Stefan Blumberg
Wie gesagt, wir fahren nach Himmelpfort, an den nördlichen Rand des Kreises Oberhavel, wo der Weihnachtsmann für alle, die das glauben möchten, seinen Wohnsitz hat. Am Ende erzählt der Ausflug aber weniger über Weihnachten als viel mehr darüber, wie schön ein Ausflug auch dann ist, wenn die fotogenen Monate vorbei sind. Wenn die Natur sich also nicht mehr schmückt, sondern sagt: Nimm mich, wie ich bin, mit all meinen Pfützen und dem verlorenen Laub.
Wir beginnen diesen 3,9 Kilometer langen Rundweg, der sich auch mit kleinen Kindern gut laufen lässt, an der Bushaltestelle Himmelpfort, Klosterstraße (hier halten die Buslinien 839 und 854). Wenn wir der Klosterstraße Richtung Südwesten hin zur Schleuse folgen, kommen wir auf der linken Straßenseite am “Weihnachtshaus Himmelpfort” vorbei (Klosterstraße 23), eines als GmbH betriebenen Hauses, auf dessen Fenstern steht: “Hier sitzen die fleißigen Helfer vom Weihnachtsmann und beantworten Eure Briefe”. In den Briefkasten kann man das ganze Jahr über die Wunschzettel werfen.
Per Klick auf die Karte geht es direkt zur Tour bei Komoot.
Per Klick auf die Karte geht es direkt zur Tour bei Komoot.
Das Weihnachtshaus ist von Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet, in dieser Zeit ist auch der “Weihnachtsmann” zu sprechen – im Hof gibt es Kinderpunsch, Glühwein und frische Waffeln, doch der Weihnachtsmarkt ist, wie überall in Brandenburg, abgesagt.
Das Haus ist nicht nur eine Attraktion für Kinder, denn es liegt zwischen Klosterruine, Brauhaus und Kräutergarten in bester Lage und ist der ideale Ausgangspunkt, um nun auf unsere kleine Tour zu starten.
Wir gehen vom Weihnachtshaus zurück in Richtung Bushaltestelle, laufen die Klosterstraße weiter geradeaus, bald heißt die Straße Zur Hasenheide. Links stoßen wir auf den Sidowsee, an dessen nördlichem Ufer wir abbiegen – und uns nun eine ganze Weile an den Verlauf des Ufers halten, wir folgen ihm gegen den Uhrzeigersinn. Und umrunden den See nahezu, bis wir an seinem Südufer an der Fürstenberger Straße herauskommen, der wir folgen. Doch bald, hinter dem Heideweg, der rechts abzweigt, nehmen wir einen der weiteren Stichwege nach rechts, um zu den Feldern am Ortsrand zu gelangen.
Der Ausflug der Woche führt uns nach Himmelpfort. Foto: Stefan Blumberg
Der Ausflug der Woche führt uns nach Himmelpfort. Foto: Stefan Blumberg
An diesem Saum der Siedlung laufen wir Richtung Osten, wo wir abermals kurz auf die Fürstenberger Straße treffen und gleich nach rechts in die uns bekannte Klosterstraße abbiegen, dort finden wir die Überreste der alten Klostermauer. Der Klosterstraße folgen wir zur Bushaltestelle, unserem Ausgangspunkt.
MAZ-Tipp: Mit unserer Karte und der Beschreibung sind Sie bestens ausgerüstet. Wer weitere Details für diese Route sucht, findet sie bei Komoot.de.
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Brandenburg für Genießer

Heute auf dem Speiseplan: Pfannkuchen. Foto: Imagebroker/Imago
Heute auf dem Speiseplan: Pfannkuchen. Foto: Imagebroker/Imago
Krapfen, Kreppel, Küchli – oder einfach: Berliner. Und natürlich Pfannkuchen. So unterschiedlich die Namen für das Gebäck auch sind, zu Silvester sind sie in nahezu ganz Deutschland nicht wegzudenken. Auch zu Karneval ist der Pfannkuchen vielerorts ein Muss. Wer an diesem Silvester aufgrund der Corona-Pandemie das Haus lieber nicht verlassen möchte, oder Spaß am Backen hat – die frittierte Backware lässt sich auch selbst zubereiten. Und so geht‘s:
Zutaten (ergibt ca. 15 Stück)
Für den Teig:
  •  380 g Mehl
  •  180 ml Milch
  •  30 g Zucker
  •  ½ Würfel Hefe (20 g)
  •  3 Eigelb
  •  40 g weiche Butter
  •  eine Prise Salz
  •  ein EL Puderzucker
  •  3 Tropfen Bittermandelaroma
Für die Füllung:
  •  400 g Hagebuttenmark (oder andere Konfitüre nach Wahl, Pflaumenmus oder Gelee, Spaßvögel verwenden Senf)
Außerdem:
  •  Fett zum Ausbacken, beispielsweise Sonnenblumenöl
  •  Mehl zum Bearbeiten
  •  und Zucker oder Puderzucker zum Ummanteln
Pfannkuchen selber backen – so geht‘s
Die Milch in einem kleinen Topf erwärmen und die Butter darin zergehen lassen. Das Mehl in eine Rührschüssel sieben und sorgfältig mit der Hefe vermischen. Die übrigen Zutaten und die warme Milch-Butter-Mischung hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät kurz auf niedrigster Stufe verrühren, dann auf höchster Stufe etwa fünf Minuten lang zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. In der Zwischenzeit das Ausbackfett in einem Topf oder einer Fritteuse auf etwa 180 Grad Celsius erhitzen, so dass sich um den Holzlöffelstiel, der in das Fett gehalten wird, Bläschen bilden. Den Teig leicht mit Mehl bestäuben und nochmals kurz durchkneten, dann in 15 gleich große Stücke teilen und jedes zu Bällchen rollen. Dabei sollte man darauf achten, dass der Teig keine Risse hat. Die Bällchen nun mit Mehl bestäubt und mit Tüchern abgedeckt nochmals 20 Minuten gehen lassen.
Anschließend die Teigbälle portionsweise mit der Oberseite nach unten in das siedende Ausbackfett geben, von beiden Seiten goldbraun backen und mit einem Schaumlöffel herausnehmen. Die Pfannkuchen sollten noch heiß in Zucker gewälzt werden, dann auf einem Küchenrost erkalten lassen. Für die Füllung die Konfitüre durch ein Sieb streichen und in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. In jeden Pfannkuchen damit seitlich durch den hellen Rand etwas Füllung spritzen – fertig. (Rezept von Alice Mecke)
Berliner oder Krapfen – wo sagt man was?
Das leckere Naschwerk ist in den unterschiedlichsten Regionen unter den verschiedensten Namen bekannt. Während es im süddeutschen Raum Krapfen, im Frankfurter Raum Kreppel und im Norden Berliner heißt, nennen die Berliner und Brandenburger das leckere Süßgebäck “Pfannkuchen” und eben nicht „Berliner“.
Im Ruhrgebiet und Sauerland bestellen die Menschen beim Bäcker Berliner Ballen und in Aachen und Umgebung Puffel. Noch ausgefallener wird es in Österreich, vorrangig Tirol: Hier sagt man Faschingskrapfen. Im sonstigen Österreich Glaskrapfen und früher hieß das Gebäck in Baden-Württemberg, der Pfalz und dem Saarland Fastnachtsküchle.
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Raus in den Garten

Zwischen November und März ist die beste Zeit für den Gehölzschnitt. Foto: Britta Pedersen/dpa
Zwischen November und März ist die beste Zeit für den Gehölzschnitt. Foto: Britta Pedersen/dpa
Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Schnitt von Gehölzen? Laut Bundesnaturschutzgesetz ist es nur von Anfang Oktober bis Ende Februar erlaubt, Hecken, lebende Zäune und andere Gehölze grundlegend zurückzuschneiden. In den übrigen Monaten sind nur schonende Form- und Pflegeschnitte zulässig.
Die beste Zeit für den umfassenden Gehölzschnitt ist die Vegetationsruhe von November bis März. Zunächst werden Obstbäume, Beerensträucher und Sommerblüher wie Rosen und Clematis ausgelichtet, ab März folgen empfindliche Gehölze wie Hibiskus, Sommerflieder und Mönchspfeffer sowie Halbsträucher wie Lavendel und Thymian. Schnittempfindliche Gehölze wie die Mehrzahl der japanischen Zierahornarten, Aprikose oder Pfirsich kommen erst im Sommer unter die Schere.
Wann geschnitten wird, hat auch Einfluss auf die Entwicklung der Pflanze. Im Sommer schneiden wir zur Beruhigung, im Frühjahr zur Anregung und Pflege. Wer also Hecken im ausgehenden Winter schneidet, um sie klein zu halten, bewirkt oft genau das Gegenteil.
Dass Sträucher und Bäume überhaupt geschnitten werden, hat unterschiedliche Gründe. Etwa zur Absicherung, dass nichts abbricht und jemanden verletzt - diese sogenannte Verkehrssicherung ist Pflicht für Gartenbesitzer. Und mit einem Schnitt kann man auch die Entwicklung vieler Blüten und reichlich süßer Früchte fördern.
Jeder Schnitt sollte ein konkretes Ziel verfolgen. Beispiel: Wenn wir möglichst große süße Äpfel ernten wollen, müssen wir den Baum so auslichten, dass die Früchte mehr Licht bekommen. Tipp: Vor dem Schnitt einfach einen Schritt zurückgehen und in Ruhe die ganze Pflanze erfassen. Manchmal hilft es schon, einen dicken Ast herauszunehmen, damit die Krone lichter wird. 
Bei Strukturgehölzen wie dem Japanischen Ahorn und der Mahonie ist zu überlegen, ob die Pflanzen in eine bestimmte Optik gezwungen werden sollten, oder ob sie nicht besser in ihrem natürlichen Habitus bleiben dürfen. In letzterem Fall können sie sich dicht verzweigen und fallen auch bei viel Schneedruck nicht auseinander.
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Fundstück der Woche

Produkte von "Josefines Kinder" aus Teltow sind ein ganz besonderer Tipp aus der Region. Foto: Josefine Degraa
Produkte von "Josefines Kinder" aus Teltow sind ein ganz besonderer Tipp aus der Region. Foto: Josefine Degraa
Sind Sie noch auf der Suche nach dem einen oder anderen Weihnachtsgeschenk, das dazu auch gern aus Brandenburg kommen darf? Dann möchte ich Ihnen die Geschenktipps meiner Kolleginnen und Kollegen aus Potsdam-Mittelmark ans Herz legen. Sie haben eine ganze Geschenk-Kollektion zusammengestellt, die Sie hier finden.
Auf der Liste stehen unter anderem die textilen Werke von “Josefines Kinder” aus Teltow. Heimelige Wärmflaschen, entzückende Kuscheltiere, Rasseltierchen und Kuschelkissen werden von Menschen mit Behinderung genäht, vorwiegend psychisch erkrankten Menschen. In der Werkstatt der Union Sozialer Einrichtungen werden sie von Josefine Degraa, einer gelernten Herrenschneiderin, und einem Schneidermeister betreut.
„Das Nähen so schöner Artikel, die Kuscheltiere mit den süßen Gesichtern und den farbenfrohen Stoffen wirkt sich sehr auf das Wohlbefinden unserer Beschäftigten aus und wir haben mindestens genauso viel Freude die Bestellungen zu nähen, wie die Kinder die beschenkt werden“, so Josefine Degraa.
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